Sie suchen nach neuen Klängen und Rhythmen und überschreiten effektvoll die Grenzen klassischer Tango-strukturen. Mit der Verbindung von Rock-Einflüssen mit traditionellen Tango-Themen erschliessen sie ein völlig neues Tango-Universum. Und erobern damit die Herzen ihres Publikums im Sturm.

Dennoch ist ihre Musik feingliedrig und subtil; ihr Umgang mit den typischen, eigentlich sanften Grundmelodien des Tangos schafft einen spannenden Hintergrund, vor dem sie in progressiver Manier experimentelle Instrumentallinien zeichnen und so den Traditionsstil weiterentwickeln. Violentangos einzigartiger Sound repräsentiert einen neuen Tango-Trend, der derzeit bei internationalen Musikfestivals gefragt ist.


Line-up:
Adrián Ruggiero - Bandoneón
Camilo Córdoba - Gitarre
Juan Manuel Lopez - Gitarre
Santiago Córdoba - Perkussion
Ricardo Jusid - Bass

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Jamaika, Südafrika, Senegal, USA, Deutschland – das Sextett ist eine inter- national zusammengesetzte Truppe von Musikern, die es bestens verstehen, das Reggae-Feeling von der Bühne ins Publikum zu übertragen. Ihr Repertoire umfasst neben Eigenkompositionen auch Hits von u.a. Bob Marley, Dennis Brown und Steel Pulse.

Sie leben Reggae: Tiefe Basslinien tragen die für Reggae typischen, einen Herzschlag nachahmenden Gitarrenrhythmen. Sänger Winston Blue Williams aus Jamaika ist ein Reggaesänger wie man ihn auf der Bühne wünscht, mit seinem friedvollen Gesichtsausdruck, grauem Bart und Dreadlocks bis zu den Knien. Doch das Schönste bei ihren Auftritten: Mit ihrer Musik vermitteln sie Gefühle von zeitloser Gemütlichkeit.

Line-up:
Winston Blue Williams - Vocals
Rotraut Jäger - Flute
Desmond Meyer - Guitar
Mark Brazil - Keyboard
Leon Duncan - Bass
Omar Diadji - Drums

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Unter der Flagge «lebensbejahend» kreuzen sie auf den Meeren des Lebens. Kreuz und quer bereisen sie mit ihrem musikalischen Schiff die vielfältigen Befindlichkeiten der menschlichen Natur.
Und dies mit viel Herzblut und dem kreativem Einsatz von Instrumenten, die von traditionellen orientalischen bis zu raffinierten elektronischen reicht.

Mit dieser originellen Mixtur wurden sie auf dem ganzen Planeten bekannt. Die vielen Millionen Clicks bei ihren selbstgemachen Youtube-Videos sprechen für sich. Sie erreichen damit sehr viele Menschen. Bei einem Treffen der Youtube-Kreativen im Vatikan antwortete der Papst auf die Frage von Ofir Jacob, wie Spaltungen vermieden werden können, obwohl wir uns durch Religionen voneinander abgrenzen, mit dem Bezug auf den Brudermord in der biblischen Kain und Abel-Geschichte, nämlich dass man niemals auf Provokationen reagieren soll.

Mit dieser Botschaft im Gepäck dürften anna RF auch in Flawil Zustimmung finden.

Line-up:
Or Raveh - E-Bass, Liveelectronics

Roy Smila - Kamancha (Persische Violine), Lafta, Baglama 

Ofir Jacob - Gesang, Rock-Gitarre, Didgeridoo, Flöten

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Als Kulturbotschafter erforschten die beiden Musiker die Schatztruhen Indiens und bereichern das Gefundene mit musikalischen Preziosen aus aller Welt. Den Weg zum alten musikalischen Erbe des Subkontinents haben Mitte des 20. Jahrhunderts Grössen wie Ravi Shankar geebnet. Der berühmte Sitar-Virtuose ist denn auch eines der Vorbilder von Krishna Bhatt. In seinen Fussstapfen und inspiriert von wiederentdeckten alten Traditionen sowie musikalischen Strömungen der rest- lichen Welt entwickelte auf seinen Konzertreisen durch die Kontinente seinen eignen unverwechselbaren Stil. Darin unterstützt ihn der ebenso welterfahrene und bekannte Prabhu Edouard auf den Tablas.

Die indische Nacht im KulturPunkt nimmt uns mit auf die lange Reise, die die beiden Künstler auf ihrem Werdegang seit Jugendjahren angetreten haben und ihr Können zu einer Reife entwickelt haben, die mit ihrer Intensität und Spiritualität die Zuhörer in den Bann zieht.

Line-up:
Krishna Bhatt - Sitar 
Prabhu Edouard - Tabla 

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Trommeln tut gut. Der monatliche Djembekurs für Anfänger und Fortgeschrittene...

Völlig unkompliziert, keine Anmeldung erforderlich, Instrumente sind vorhanden.

 

 

Preis
Lektion 1,5 Stunden Kosten Fr. 25.—

Stimmungsvolle Afro-Fusion Musik in einer bunten Melange von afrikani- schen, kubanischen und spanischen Klängen und Rhythmen, bereichert mit Elementen aus Reggae, Jazz und Soul – eine klare Ansage für Leute, denen es bei Musik dieser Art tüchtig in Beinen und Armen juckt.

Das international zusammengesetzte Quintett spielt Kompositionen des senegalesischen Musikers Abdou Baye Fall. Zentrales Element darin ist sein me- lodiöser senegalesischer Gesang, begleitet von seiner afrikanischen Stegharfe, der Kora. Im Zusammenspiel mit westlichen Instrumenten wie Bass, Keyboard und Schlagzeug kreist die Gruppe in Höhenflügen rund um den Planeten. Echt zum Abheben.

Line-up:
Abdou Baye Fall - Kora & Gesang

Giuseppe - Schlagzeug 

Manu - Bass 

Olivier - Keyboard

Mambi - Perkussion, Chorus

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Heimweh könnte man als Mutter der Nostalgie bezeichnen. Mit Nostalgia wird jene Stimmung aus Wehmut und Sehnsucht beschrieben, die in vergangenen Jahrhunderten eine grosse Zahl von Schweizer Auswanderern nach Lateinamerika im Gepäck mitführten. Oshumaré erschafft in diesem Projekt ein Mosaik aus Musik, Sprache und Film ein bewegtes Bild jener Sehnsüchte und geht der Frage nach, wonach wir uns beim Begriff «Heimat» noch immer sehnen.

Nostalgie geht auf eine Wortschöpfung des Schweizer Doktoranden Johannes Hofer im 17. Jh. zurück, der sie aus der Sicht seines damaligen Horizonts als «Schweizer Krankheit» bezeichnete. Doch die Symptome sind überall auf der Welt zu finden. Beispielsweise haben sie in Lateinamerika, einer Region, in die im letzten Jahrhundert viele zehntausend Europäer einwanderten die Motive der Folklore markant geprägt.

Mit sanften Klängen und poetischen Liedtexten über Abschied, Freude und Melancholie entführt uns Oshumaré auf eine berührende Reise durch die politisch- historische Landschaft Lateinamerikas und der Kapverden.

Line-up:
Oshumaré: 

Lamin Seraoui - Gesang, Perkussion, Gitarre

Gabriel Pancorbo - Gitarre

Alice Martin - Gesang, Perkussion

Türöffnung: 20.00
Beginn: 20.30

 

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-