Seit nunmehr 91 Jahren feiert Flawil am ersten Dienstag nach St. Othmar die Nacht der schier unzähligen Lichter, die Lägelisnacht. Sie geht auf eine Legende zurück, nach der bei der Überführung der Leiche des ersten St. Galler Abtes Otmar von der Insel Wird nach St. Gallen der Wein nie ausgegangen sein soll. Nie versiegender Wein genossen wird heute nicht mehr unterwegs, sondern mehrheitlich in den zahlreichen Gaststätten oder in privater Runde.
Doch die Hauptattraktion ist den Kindern vorbehalten. Sie ziehen ab 18 Uhr als riesiger Tatzelwurm aus unzähligen Laternen von kunstvoll geschnitzten Räben durch das völlig verdunkelte Zentrum
Flawils.

Nach dem Umzug in den KulturPunkt

Auch dies hat inzwischen Tradition. Man trifft sich ab 19Uhr in gemütlicher Runde bei Glühwein sowie heissen Maroni und / oder einer feinen, auf dem Holzfeuer gekochten Suppe.

Brandheisse Feuershow

Präzision und Timing sind dem Feuerartisten Christian Ziegler äusserst wichtig. Doch er ist auch Künstler mit philosophischem Ansatz. Darum legt er auf Kreativität in der Choreografie, die Eleganz, die Leichtigkeit des Ausdrucks sowie dem unmittelbaren Erleben der Feuerhitze ebenso grossen Wert. So verbindet sich in der Show Können und Kunst zu einem Erlebnis, das dem Publikum noch lange in Erinnerung bleibt.

Türöffnung: 19.00Uhr

Preis
Kollekte für die Feuershow

Auf wohl wenige Musikgruppen trifft die Einordnung «Weltmusik» so treffend zu wie auf das kreative Quintett aus Cremona. Sie greifen mit grossem künstlerischen Können und schöpferischer Gestaltungskraft in die Schatulle der Musikschätze des Planeten. Und vereinen auf diese Weise die Seelen unterschiedlicher musikalischer Strömungen zu einem neuen Ganzen.

Obwohl viele der Kompositionen des Ensembles oft auf asymmetrischen Rhythmen basieren, verlieren sie nie die Leichtigkeit, die das Publikum bei ihren Konzerten von der Schwerkraft befreit. Die in ihren Arrangements gespielten Instrumente stammen aus dem Osten, dem Nahen Osten, Zentralafrika, dem Maghreb und Südamerika, jedoch auch aus der klassischen Musik und der westlichen Jazztradition.

Line-up:
Achille Meazzi - Oud, Laute, Gitarre, Ronroco, Cello, Santur (persisches Hackbrett), Cuatro
Nicola Mantovani - Sopran & Tenor Saxophon
Gianni Satta - Trompete, Flügelhorn
Alessandro Cassani - Bass & Fretless Bass
Alberto Venturini - Ethnic Set Drum, Perkussion, Klarinette

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Mit komplex verschachtelten Rhythmen und zuweilen abrupten thematischen Wechseln webt Bahur Ghazi seine Stücke zu einem bunten, orientalisch geprägten Musik-Teppich. Mit seinem Instrument, der orientalische Oud, belebt Ghazi weit zurückliegende Zeiten zu neuer Frische; in diesem Sinne ist die Oud der Ausgangspunkt für seine zahlreichen instrumentalen und musikalischen Entwicklungen.

Der syrische Komponist und Musiker Bahur Ghazi studierte Oud (arabische Laute) beim irakischen Musiker Naseer Shamma und unterrichtete am Bait al Oud al Arabi in Kairo. Ghazi lebt in der Schweiz und schreibt Musik für Jazzformationen, klassische Orchester und Theater. Für sein erstes Album BIDAYA mit seiner Gruppe Palmyra, erhielt Bahur Ghazi den Förderpreis des Kantons Graubünden.

Line-up:
Bahur Ghazi - Oud

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Ihre Musik ist inspiriert von afrikanischen Elementen: Komplexe, sprechende Rhythmen und meditativ repetitive Riffs, über deren Linien sie zu Improvisationen ansetzen. Vom Moment an, an dem sie ein Stück beginnen, wird die Musik die Form wechseln, ein Song schlüpft in den nächsten, von der Wüste Marokkos nach Äthiopien, vom Afrobeat zum Schweizer Jodel, alles fliesst ineinander – wie eine Art DJ-Set ...

Den fünf Musikern gelingt es mit einer Fülle von kreativen Einfällen, die polyrhythmischen Rituale der afrikanischen Musikkultur in die zeitgemässe Form zu giessen, die das Publikum heute auf die urbanen Tanzflächen lockt.

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Line-up:
Elia Fonti - Schlagzeug
Cedric Blaser - Gesang, Gitarre, Bansuri, Calimba
Paul Butscher - Gesang, Bugle, Perkussion
Emilio Giovanoli - Gesang, Bass
Valentin Montmollin - Gesang, Perkussion

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Vertrauen in die universal wirkende Kraft der Liebe ist der rote Faden durch die Musik von Manish Vyas. Entlang dieser Rezeptur zelebriert er eine wunderschöne, farbenfreudige Kombination aus typisch indischer Musik in ihren verschiedenen Ausrichtungen: Folk, Sufi, Klassik, Andachtslieder. Berührender Gesang von Instrumenten und Rhythmen des mystischen Indien.

Die alte Musik aus Indien leitet dazu an, den menschlichen Geist zu transzendieren, zu vereinen und zu erheben. Damit wird sie zum universalen Kulturgut, das, weil Musik eine universelle Sprache ist, Zuhörer auf der ganzen Welt emotional zu bereichern vermag.

Line-up:
Manish Vyas - Gesang, Keyboard, Santoor (ähnlich dem indischen Hackbrett, aber ein anderes östliches Feeling
Thomas Niggli - Sitar

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Trommeln tut gut. Der monatliche Djembekurs für Anfänger und Fortgeschrittene...

Völlig unkompliziert, keine Anmeldung erforderlich, Instrumente sind vorhanden.

 

 

Preis
Lektion 1,5 Stunden Kosten Fr. 25.—

Nach dem letztjährigen, erfolgreichen Programm "Zeitsplitter" befassen sich "Die Pessimopten" diesmal mit der "Kommunikation".

Die Kommunikation als Themengeber, wird in den verschiedenen Szenen, spritzig, witzig und doch auch zum Nachdenken anregend, zum Ausdruck gebracht. So unter anderem in der Ehe, beim Arzt, auf der Parkbank, auf der Strasse oder in einer Ausstellung. Unser "Gango" Karl Ulmer, führt jeweils kurz in die nächste Szene ein.

Türöffnung: 16.30
Beginn: 17.00

Performed by:
Susanne Brefin
Cornelia Buder
Margot Burchert
Joe Jöhl
Peter Schmidhauser
Karl Ulmer

Für die Musik ist Urs C. Eigenmann am Piano zuständig.
Die Gestaltung des Flyers verdanken wir Prisca Simon aus Flawil.
Alle Texte zu den Szenen wurden von den Mitwirkenden selber geschrieben. 
Auch Helga Giger aus unserem letzten Programm ist weiterhin fleissig an den Texten beteiligt.

Preis
Der Eintritt beträgt Fr. 20.-

Als Theaterkünstlerin heisse ich Mütter und ihre Kleinen und nicht mehr so kleinen Kinder willkommen zum fröhlichen Theaterspiel.

Mit Bewegung, Stimme, Singen und Spielen gehen wir gemeinsam auf Entdeckungsreise. 

Neugierig? Die Bühne ist offen... ungeniert reinschauen erlaubt!

von 10Uhr - 11Uhr

 

bei Fragen Kontakt: Hilarie Burke – hilariek@harkdesigns.com

Mobil/WhatsApp  079 482 11 32

 


 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 15.- / mit Caritas - Gratis

Hilarie Burke lädt Bewegungstheater-Künstlerinnen und Künstler zu wöchentlichem Theater-Spiel ein.

Menschen jeden Alters und jeder Herkunft sind willkommen.

«Wir entdecken, wie wir uns mit Bewegung theatralisch ausdrücken können, und werden bereichert durch das gemeinsame Spiel mit Menschen, die uns sonst fremd blieben.»

19.30 - 21.00Uhr

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 15.- / mit Caritas - Gratis