Temperament, Wärme und Lebensfreude. Unter dieser Ansage lädt das 18. Little Africa-Festival im Kulturpunkt zu einem Abend ein, bei dem die Sonne bis tief in die Nachtstunden die Herzen erwärmt.

Programm:
18.30: Afrikanisches Buffet, fein und raffiniert zubereitet von Kochkünstlerinnen und Kochkünstlern aus dem Kontinent
19.30: K-Willy 
21.00: Konzert von Mory Samb et Djam Rek

K-Willy
(KEN) Afrofusion, Reggae

K-Willy hat seine musikalischen Erfahrungen in Kenia gesammelt. Und inzwischen hat er diese kreativ mit südamerikanischen Rhythmen, Reggae. Melodien und Songs zum Tanzen bereichert. Eine optimale Ansage für Tanzbeine – also unbedingt früh kommen!

Mory Samb et Djam Rek
(SEN/CH) trad. Senegal & Fusion

Afrikanisch treibender Puls und musikalisch erzählte Geschichten – Mory Samb ist senegalesischer Griot. Seiner Ngoni entlockt er Klänge, zu denen seine Musikerkollegen aus der Schweiz – alle mit Erfahrungen aus einheimischem Schaffen bei Bands wie Stop The Shoppers, Kummerbuben oder Züri West – einen modernen, urban geprägten Hintergrund liefern. Zusammen lassen sie musikalisch die Funken stieben und regen die Füsse zum Tanzen an.

Line-up:
Mory Samb – Lead Vocal, Ngoni, Dum Dum
Manu Siebs – Vocal, Conga, Djembe
Kevin Chesham – Drums , Percussion  
Tobi Diggelmann – Keys, Bass Synth
Claudio von Arx – Sax 

Türöffnung: 18.00

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Im Zentrum der achtköpfigen Band aus Italien steht der Frontmann und Sänger Devon Miles. Seiner starken Bühnenpr.senz erliegt das Publikum gleich vom ersten Song an. Und seine Botschaft von Liebe, positiver Stimmung und Frieden erreicht im Nu die Herzen. Devon Miles ist Songwriter und stammt aus Nigeria. Und die Geschichten, die er, perfekt von seinen italienischen Musikfreunden umrahmt, erzählt, sind stark von seinen persönlichen Erlebnissen geprägt.

Stilistisch beeinflusst ist die im Jahr 2014 gegründete Gruppe vom Genre des neuen Roots-Dancehall-Reggae, der die elementaren Klang- und Rhythmusmuster aus Jamaika in zeitgemässe Formen giesst. Sie spielten 2016 auf so prestigeträchtigen Festivals wie «Rototom Sunsplash» im spanischen Benicassim und traten gemeinsam mit legendären Reggae-Künstlern wie Max Romeo und Freddie McGregor auf.

Line-up:
Devon Miles - Stimme
Marco Chiarabini - Gitarre, Chor
Daniele Bartoli - Gitarre
Marcello Grossi - Keyboard, Chor
Daniele Torri - Tenorsaxophon , Flöte, Chor
Enrico Massari - Bass
Federico Lapa - Percussion
Matteo Patrignani - Schlagzeug

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Mike McGoldrick gilt als einer der ganz grossen Flötisten in der Celtic-Szene. Und an der Gitarre kann John Doyle eigentlich kaum jemand das Wasser reichen. Beide haben in ihren Karrieren mit Grössen der Musikszene wie Dire Straits-Legende Mark Knopfler sowie Bob Dylan und Joan Baez an deren Konzerten zusammen musiziert. Ein Konzert auf höchstem Niveau, das man auf keinen Fall verpassen sollte.

Mike McGoldrick ist Mitbegründer von Flook und Lúnasa und seit 1998 Drehund Angelpunkt von Capercaillies Besetzung. Als Gründungsmitglied der irisch-amerikanischen Supergroup Solas setzte John Doyle er in den 1990-ern völlig neue Massstäbe in der Welt der traditionellen Musik. In der Band der grossen Joan Baez agierte er über viele Jahre als musikalischer Leiter.

Line-up:
Michael McGoldrick - Flöte
John Doyle - Gitarre

Türöffnung: 16.30
Konzertbeginn: 17.00

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Stefan Baumann mit seinem Cello und Akkordeonist Goran Kovacevic verbindet ihr breites Spektrum über viele musikalische Genres, ihre Lust zu improvisieren, ihr interdisziplinäres Schaffen in Tanz, Theater, Film und Klangkunst, die Liebe zur Musik und die Virtuosität auf ihren Instrumenten. 

Mit ihrem gegenseitigen Verständnis und der Musik als universelle Sprache schaffen sie eine schier grenzenlose Einheit. Es ist eine Symbiose voller Lebenslust und Übermut, zum intensiven Hören, Abtauchen und Ergründen! Ein Konzerterlebnis, das lange nachhallen wird.

Line-up:
Stefan Baumann - Cello
Goran Kovacevic - Akkordeon

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Sie singen auf «Dikandisch» und schöpfen ausgreifend in den Musikkulturen des Ostens

Die Band erschafft ein eigenes Universum und führt das Publikum kreuz und quer durch den Osten. Stationen ihrer Inspirationen sind Gegenden wie der Balkan, Israel, Kurdistan, Weissrussland bis hinab nach Indien. So wird ihr Auftritt zu einer abwechslungsreichen, musikalisch und emotional bewegenden Reise, deren Energie und Charisma in breiten Strom zum Publikum fliesst. Effektvoll untermalt wird ihre Musik durch eine eigens dafür erfundene Sprache: dikandisch!

Line-up:
Ania Witczak - Gesang, Akkordeon
Kasia Bogusz - Gesang
Dominik Bieńczcki - Violine
Daniel Kaczmarczyk - Schlagzeug
Piotr Rejdak - Gitarre
Grzegorz Kolbrecki - Kontrabass
Szymon Bobrowski - Trompete

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Trommeln tut gut. Der monatliche Djembekurs für Anfänger und Fortgeschrittene...

Völlig unkompliziert, keine Anmeldung erforderlich, Instrumente sind vorhanden.

 

 

Preis
Lektion 1,5 Stunden Kosten Fr. 25.—

Sie suchen nach neuen Klängen und Rhythmen und überschreiten effektvoll die Grenzen klassischer Tango-strukturen. Mit der Verbindung von Rock-Einflüssen mit traditionellen Tango-Themen erschliessen sie ein völlig neues Tango-Universum. Und erobern damit die Herzen ihres Publikums im Sturm.

Dennoch ist ihre Musik feingliedrig und subtil; ihr Umgang mit den typischen, eigentlich sanften Grundmelodien des Tangos schafft einen spannenden Hintergrund, vor dem sie in progressiver Manier experimentelle Instrumentallinien zeichnen und so den Traditionsstil weiterentwickeln. Violentangos einzigartiger Sound repräsentiert einen neuen Tango-Trend, der derzeit bei internationalen Musikfestivals gefragt ist.

Line-up:
Adrián Ruggiero – Bandoneón
Camilo Córdoba – Gitarre
Juan Manuel Lopez – Gitarre
Santiago Córdoba - Schlagzeug, Perkussion
Ricardo Jusid - Bass

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Dieser Abend ist ein Abenteuer, bei dem erfahrene Musiker unterschiedlicher Stilrichtungen, die sich frei durch alle Genres und Traditionen bewegen möchten (und können), sich zu einem spannenden Stelldichein treffen.

The Sky is the Limit: Im Mittelpunkt stehen die Begegnung und das Sich-Finden im riesigen Universum der musikalischen Möglichkeiten.

Herzlich willkommen.

Auch für Zuhörer wird es ein Erlebnis mit garantiert positiven Überraschungen

Instrumente: mitbringen / Bei uns vorhandene Instrumente können auf Voranmeldung gestellt werden.

Musikerfreunde: einladen zum Mitmusizieren

Musikern wird eine feine Suppe offeriert

Einrichten ab 19Uhr

20.00 - 01.00Uhr 

 

Preis
Eintritt Frei / Unkostenbeitrag willkommen

Exklusive Rarität: Klänge aus dem Osten Afrikas, die es nur sehr selten in der Schweiz zu erleben gibt

Austausch und Dialog stehen im Zentrum dieses musikalischen Projekts. Angestossen von der Autorin und Performerin Gabriella Ghermandi fördert es die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen äthiopischen und italienischen Musikern. Leitgedanke ist der äthiopische Kaiser Towedros, der den Einwohnern seines Landes die Chance gab, sich unter Wahrung seiner Traditionen zu modernisieren. In ähnlicher Weise möchte das Atse Tewodros-Projekt die traditionelle äthiopische Musik respektieren und sie gleichzeitig für den Dialog und den Austausch öffnen. Durch die italienischen Mitmusiker entsteht eine modernere und durchaus tanzbare Version daraus.

Habescha – kulinarische Einstimmung auf den Abend

Ab 19Uhr verwöhnen uns die Köchinnen mit Spezialitäten aus dem Land im Nordosten Afrikas.

Line-up:
Gabriella Ghermandi – Gesang
Fabrizio Puglisi – Fender Rhodes 
Misale Legesse – Ethiopian traditional drum set 
Endris Hassen – One String Bowl “Masinko”
Camilla Missio – Bass 
Abu Gebre – Ethiopian traditional flute “Washint”, 
Tommy Ruggero - Drums, Percussion  
Anteneh Teklemariam - Acustic and electric Kirar (Ethiopian lira)

Türöffnung: 19.00
 

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-