Das Café Deseado bewegt sich stetig von 47½° N nach 47½° S und schaut sich unterwegs nicht nur die Landschaft hinter Bahnhöfen genauer an. Was dabei an Klang entsteht, wird derzeit wie folgt beschrieben:

«Im Café Deseado ertönt die Musik aus jenem Café, das es im Puerto Deseado, Patagonien nicht gibt. Serviert werden durchwegs Eigenkreationen - eine Mixtur, zusammengebraut aus den verschiedensten, mehr oder weniger traditionellen Stilen. Lange bevor diese Art von musikalischem Gebräu als imaginäre Folklore oder Weltmusik betitelt wurde, mag eine ähnliche Mélange an der Mündung des Río de la Plata eine Hauptzutat gewesen sein, um den Tango zu destillieren. Heute erzählt sie wortlose Geschichten aus der Pampa südlich des oberen Bodensees.»

Line-up:
Julia Herbert - Violine/Viola
Martin Amstutz - Bandoneón
Stefan Gschwend - Gitarre

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Ein solistisches Musiktheater, welches durch den reisenden ‚Tonsammler‘ Folk Loric dem Zuschauer das Fremde zur Heimat macht.
Mit eigenen Kompositionen, körperlicher Präzision und einem saftigen und lebendigen Humor kreiert Matthias Hoby eine Performance, in der das Publikum teilweise selbst zum Mitkreateur wird.
Das Stück wirft Fragen auf über das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, über das Fremde und über Ankommen.

Performed by:
Matz Hoby - Instrumente, Schauspiel, Technik

Türöffnung: 16.30
Beginn: 17.00

Covid-19
Bezüglich der aktuellen Lage halten wir uns vom Kulturpunkt an die Regeln und Empfehlungen des Kanton St.Gallen und BAG.
Auf https://www.sg.ch sind jeweils die zum Zeitpunkt geltenden Massnahmen ersichtlich.

Wir informieren hier jeweils über die aktuellen Massnahmen und allfällige Änderungen in Bezug auf die Veranstaltungen.
Untenstehend kann unser Schutzkonzept eingesehen werden.

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 20.-

Um Dario Napoli's Moderne Manouche Project zu beschreiben, muss man sich ein Treffen an der Spitze zwischen Django Reinhardt und Jaco Pastorius vorstellen: ein aufgeladener, elektrischer, funky und heisser Schwung!

Der aus Mailand stammende Gitarrist sizilianischer Herkunft bietet eine eigene Version des Zigeuner-Swings bei Konzerten und Festivals in der ganzen Welt zb. Royal Liverpool Philarmonic, Cully Jazz Festival uvm. Er bereichert die vom grossen Django initiierte Tradition mit Be-Bop-, Funk- oder Modern Jazz-Klängen.

Für das Konzert des Trios im Kulturpunkt wird das Modern Manouche Project ausnahmsweise von dem französischsprachigen Geiger Baiju Bhatt begleitet, einem langjährigen Freund von Dario Napoli, mit dem er verschiedene Workshops und Kurse leitet, die dem Zigeunerjazz gewidmet sind, wie Under The Tuscan Sun, ein internationales Treffen von Liebhabern des Swing unter der Sonne der italienischen Landschaft.

Line-up:
Dario Napoli - Lead-Gitarre, Komposition, Arrangements
Tommaso Papini - Rhythmusgitarre
Tonino De Sensi - E-Bass
Baiju Bhatt - Geige

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Covid-19
Bezüglich der aktuellen Lage halten wir uns vom Kulturpunkt an die Regeln und Empfehlungen des Kanton St.Gallen und BAG.
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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Little Africa Festival findet statt: mit Maskenpflicht, ohne Buffet und gestuhlt (Tanzverbot)

Am Freitag 16.10. hat der Kanton St.Gallen über neue Auflagen im Zusammenhang mit Corona kommuniziert.
Aufgrund dieses kurzfristigen Entscheids wird das Little Africa Festival trotzdem durchgeführt.
Die Edition im Dezember hingegen wird abgesagt.

Die Massnahmen im Kulturpunkt für diesen Anlass in Kürze:

- Maskenpflicht
- Gestuhlt (Tanzverbot)
- Das Afrikanische Buffet wird nicht stattfinden
- Getränke nur per Service / Kein Barbetrieb
- Keine Afterparty (DJ)

Trotzdem, wir freuen uns auf die wundervollen Darbietungen von Nongoma und Siselabonga!

Temperament, Wärme und Lebensfreude. Unter dieser Ansage lädt das 21. Little Africa-Festival im Kulturpunkt zu einem Abend ein, bei dem die Sonne bis tief in die Nachtstunden die Herzen erwärmt.

Programm
19.30         Konzert von Nongoma Ndlovu
21.00         Konzert von Siselabonga

Nongoma Ndlovu
(ZAF)

Nongoma Ndlovu ist eine südafrikanische Sängerin, Pianistin und Songwirterin. Mit viel Freude am Experiment mischt sie klassischen SingerSongwriter mit tiefen Melodien und experimentellen elektronischen Klängen.

Siselabonga
(SEN/ITA/CH)

Herrliche Songs, verpackt in eine ungewöhnliche Instrumentierung - kluge Arrangements, die aufhorchen lassen.
Siselabonga entstanden aus einer Begegnung über die Kulturen hinweg, nicht aus einem Konzept. 

Die jungen Musiker kennen weder Scheuklappen noch Berührungsängste und erschaffen ein melodiöses Klanguniversum, in dem sich Mandingo-Tradition, Singer-Songwriter und improvisierte Musik begegnen und in einen berührenden Dialog treten.

Die Zuhörer*innen versetzen sie mit ihrer Musik durch repetitive Rhythmik und Melodien nicht selten in einen leichten Trancezustand.
Möchte man Siselabonga einem Genre zuordnen, wäre daher «Afropsychedelic» nicht unpassend.

Line-up:
Tarang Cissokho: Gesang, Kora
Glauco Cataldo aka Blind Boy De Vita: Gesang, Gitarre
Fabio Meier: Perkussion
Gregory Schärer: Bass

Türöffnung: 18.30

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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

ob feurig-virtuos oder zart-schmelzend - Zigeunermusik findet den Weg direkt in die Seele. Die Geige jubiliert und weint, das Akkordeon atmet, winselt und singt sich die Seele aus dem Leib...

Die Geigerin Nina Ulli entlockt ihrem Instrument virtuose Läufe, glückselige Jauchzer und tränenreiche Melodien. Der Akkordeonist Goran Kovacevic erweckt sein Akkordeon zum Leben, er umarmt es und entlockt ihm die ganze Bandbreite von Emotionen, die dieses einzigartige Instrument hervorzurufen vermag.

Der Abend begeistert mit klassischen Virtuosenstücken, Tango Nuevo, Eigenkompositionen und Traditionals. Musik, welche den Saal zum Vibrieren und die Herzen zum Tanzen bringt!

Line-up:
Nina Ullia - Geige
Goran Kovacevic - Akkordeon

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Nur mit Bass und Live-Sampling-Looping-System ausgerüstet lässt Mich Gerber ganze Klangwelten entstehen. Er nutzt die gesamte Range an Tönen die dieses Instrument zu bieten hat und arbeitet sich langsam von groovigen Baselines über gestrichenen Melodien zu vielschichtigen Harmonien hin. Inspiriert von Saiteninstrumenten aus aller Welt gibt er seiner Musik einen orientalischen Klang und holt sowohl typisch dunkle Klänge wie auch raue Obertöne aus dem Bass heraus. Auf der Release-Tour des neuen Albums «Shoreline» (2018) ist Mich Gerber im Duo mit Perkussionist Andi Pupato unterwegs.

Hier wird der Kontrabass ins wohlverdiente Rampenlicht gerückt

Line-up:
Mich Gerber - Kontrabass
Andi Pupato - Perkussion, Drums

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Covid-19
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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Fiesta cubana. Ein feurig heisses Fest für Tanzbeine. Und einfach ein Genuss

Kubanischer Son und mehr. Heisse Sounds, geboren auf der Zuckerinsel. Kreativ neu interpretiert. Und als kochendheisser Sound auf der Bühne umgesetzt. Eine bunte Musikertruppe aus verschiedenen Ecken Lateinamerikas hat sich in Europa zusammengetan. Um mit viel Freude und Fröhlichkeit beim Spiel die Elemente der karibischen Traditionen zu einem neuen und authentischen Ganzen zu fügen.
Die gute Prise Heimweh ist jedoch unüberhörbar. Und treibt die Fiesta cubana von Höhepunkt zu Höhpunkt voran.

Die Salsa-Son-Band tritt bei den wichtigsten Festivals für Jazz und lateinamerikanische Musik auf und ist häufig auf internationalen Kongressen und Salsa-Festivals zu erleben.

Line-up:
Lisbel Acosta - Trombon
Armando Miranda - Lead Vocal
Aismar Simon - Piano
Eduardo Penz - Bass
Edwin Sanz - Congas
Rodrigo Rodriguez - Vocal, Timbales

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Covid-19
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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Auf Grund der jetzigen Situation wird dieses Konzert abgesagt.
Ein Nachholdatum wird folgen. 

Samora hat eine Stimme voller Feuer und Energie. Sie verzaubert mit ihrer frischen, fröhlichen Erscheinung und ihrer starken Bühnenpräsenz.

Seit etwas mehr als einem Jahr ist die Suriname-Holländerin Samora mit ihrem freshen Reggae und Dancehall vermehrt auch in der Schweiz unterwegs. War sie 2018 noch Headlinerin der "Open Season present Female Reggae Voices"-Tour, hat sie in den letzten Monaten mit vielversprechenden Shows unter ihrem eigenen Namen und mit eigener Band die Schweiz bespielt.

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Auf Grund der jetzigen Situation wird dieses Konzert abgesagt.
Ein Nachholdatum wird folgen. 

Yossi Fine and Ben Aylon feat. Shasha

Music from the blue Desert basiert auf den regionalen Musikstilen die sich wiederholenden hypnotischen Melodien, die brennenden Rhythmen und die unendliche Virtuositätführt die Menge in die tiefen Dünen und Oasen.

Yossi Fine, Bass-Masterproduzent, ein bekannter Musiker und Produzent der Welt. Grammy nominiert, Produzierte über 40 Alben weltweit und erreichte 20 Gold- und Multi-Platin-Alben. Er hat mit David Bowie, Lou Reed, Gil Evans Orchestra, Vieux Farka Toure und vielen anderen produziert, aufgenommen und gespielt. Yossi spielt Bass und eine spezielle Gitarre, die er gebaut hat, und spielt traditionelle Lieder und Hits aus der blauen Wüste.

Ben Aylon wird als grenzbrechender Schlagzeuger und Perkussionist definiert, am besten bekannt für seinen einzigartigen "New-African Drumming" Stil und seine innovativen hybriden Schlagzeugtechniken. Inspiriert durch das tiefe senegalesische Wolof-Trommeln, kreiert Ben explosiv-brennende Rhythmen mit dem Klang eines ganzen Stammes von Trommlern, die afrikanische und moderne Trommeln verwenden.

Vervollständigt wird der Sound der Band durch Sharon Mansur am Synth-Bass und Keyboards, der Prinzessin der Keyboards des Mittleren Ostens. Sharon steht an der Spitze des aufkommenden neuen Musikstils des Mittleren Ostens.

Performed by:
Yossi Fine - Gitarre, Bass
Ben Aylon - Schlagzeug, Perkussion
Sharon Mansur - Synth-Bass, Keyboards

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-