Der KulturPunkt zügelt nach Winterthur

Kirchplatz · Obere Kirchgasse
im FAIR MARKET

FR 07.06. / 10.00 – 21.00
SA 08.06. / 10.00 – 21.00

2 Tage Flawiler Kulturgenuss an Afro Pfingsten.

Ist Winterthur eine Reise wert? An den Tagen des Afro-Pfingsten-Festivals auf jeden Fall!

Denn zusätzlich zum wirklich reichen und tollen Programm mit viel Live-Musik und Kultur von Afro Pfingsten präsentiert sich der KulturPunkt als Kooperationspartner mit Stand und Bühne im Altstadtmarkt.

Wie in den letzten Jahren wird es ein Treffpunkt sein, wo Bekannte und noch nicht Bekannte ungezwungen sich austauschen und Kurzkonzerte von KulturPunkt-affinen Musikern erleben können.

 

15.30 Coralie Hérard (Haiti)

Coralie Hérard, eine junge Musikerin mit einer eindringlichen Stimme reist extra aus Haiti zu ihrem ersten Schweiz-Konzert. Von klein auf liebte sie die Musik und zog für zwei Jahre nach Ecuador, um am "Consercatorio de Musica Artes Mozarte" ihr musikalisches Können zu verfeinern. 2014 erfüllte sie sich ihren Traum und begann ihre Musikerkarriere. Ihre erste Single "Lit Baldaquin" veröffentliche sie 2018. Ein Mix aus Jazz und karibischem Soul, gesungen in Französisch und Kreolisch. Ihre warme soulige Stimme kommt darauf voll zur Geltung. Endlich steht sie live auf der Afro-Pfingsten-Bühne.

16.40 Lao Kouyate (Senegal)

Seine Leidenschaft für die Musik, seine Kora auf der Schulter und die Seele eines Entdeckers - Lao Kouyate nimmt uns mit auf ein Abenteuer zu den Wurzeln der Tradition und darüber hinaus. "Unsere große exotische Reise", wie einige es gerne definieren, führt uns zum Herzen eines von Rhythmus und Schönheit bewohnten Afrikas. Eine raffinierte und immer wirkungsvolle Musik, die die Qualitäten der Kora und der Stimme des Künstlers hervorhebt. Laos künstlerischer Ausdruck ist in ständiger Bewegung, wie seine tiefe und reisende Seele, die sich uns in der Musik offenbart.

17.40 Currawong (Schweiz)

Das Trio von Reto Ammann, Ferdinand Rauber und Caleb Trott nimmt uns mit auf eine Reise in den nahen Osten. Mit orginalen und instrumentalen Ohrenschmäusen und Improvisationen begeistern sie jung und alt. Currawong klingt nach Orient. Balladen zum Schmelzen und Tänze für die Hüften.

19.10 Susana O Trio (Kuba)

Susana Orta geboren und aufgewachsen in einer Musikerfamilie in Kuba, fand nach einem Studium der Musik über Umwege den Weg in die Schweiz. Bevor sie in die Schweiz kam tourte sie mit verschiedenen Gruppen um den Globus.  Heute ist sie mit ihrem eigenen Projekt Susana O Trio unterwegs. Beeinflusst von Afro-Kubanischer Musik, suchte sie sich einen intimeren und persönlicheren Rahmen, um ihrer wunderschönen Stimme noch mehr Ausdruck zu geben. Ihre Stimme wird begleitet von einem Piano und mit Perkussion untermalt - das Resultat überzeugt und gefällt sehr.

20.20 Mory Samb (Senegal)

Seit frühester Kindheit kam Mory Samb mit Musik, Gesang und Tanz in Berührung. Er wuchs im Senegal in einer traditionellen Familie von Griots auf. Seine Stimme, die Trommeln und die Ngoni - eine mehrsaitige afrikanische Laute - sind die Mittel, durch welche er Geschichten erzählt. Seine Bühnenpräsenz ist eine freudvolle, lebendige und kluge Kraft, die er von ganzem Herzen mit seinem Publikum teilt. Mitmusiker Manuel Siebs und Mory Samb verbindet eine langjährige Freundschaft. Zusammen entwickeln sie eine Energie, welche die Funken stieben lässt - lachende Gesichter und tanzende Füsse sind an den Konzerten von Mory Samb unvermeidlich.

 

 

 

 

Preis
Eintritt Frei. Kollekte zu Gunsten der Künstler.

Es hat Tradition, das Fest, welches wir mit unseren tibetischstämmigen Mitbewohnern im KulturPunkt feiern. Wir begegnen Menschen, die vor vielen Jahren ihre Heimat verlassen mussten und sich hier ein neues Leben aufgebaut haben, aber dennoch viele der Schätze ihrer Kultur bewahrt haben und weiterhin pflegen.

Wie jedes Jahr locken hausgemachter Reiswein und Momos, tibetische Teigtaschen, vor Ort liebevoll hergestellt. Und natürlich dürfen auch ihre Lieder, ihre Tänze und ihre Musik nicht fehlen.

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Er ist in Chicago fast so sehr zu Hause wie in seiner Heimat Italien.
Musikalisch auf jeden Fall.
Was davon rührt, dass er sehr oft in musikalischer Mission über den Atlantik hin und her pendelt. 
Drüben hat er mit Grössen der Szene in Projekten zusammengearbeitet, unter anderem mit John Lee Hookers Neffen Archie Lee Hooker.
Diese Erfahrungen haben denn auch seinen Stil geprägt und ihn unüberhörbar mit jenen überseeischen Traditionen angereichert, die seinen Auftritt für das Publikum zur gefühlvoll lebendigen Bluesnacht macht.

Line-up:
Matteo Sansonetto - Gesang, Gitarre 
Claudio Zulian - Piano, Hammond Orgel, Gesang
Gianni Spezzamonte - Bass & Gesang
Marco Canpigotto - Schlagzeug

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Die Traditionen der Musikkunst Indiens sind uralt. Und doch geht von ihnen ein Zauber aus, der auch in der heutigen Zeit die Seelen der Menschen erreicht, sie berührt und in höhere Sphären hebt. Über den virtuos und mit viel Energie gespielten Grundlinien der Tablas und den meditativen Klängen des Harmoniums schwebt reichverzierter Gesang. Es entsteht eine Kommunikation zwischen Musikern und Publikum, die viel Raum für Träume und Gefühle schafft.

Das Trio stammt aus dem nordindischen Jajpur und ist Erbe einer Familie, die in einer langen Reihe von Musikern aus mehr als sieben Generationen die Traditionen pflegt. Bereichert durch eine lange Bühnenerfahrung, treten sie bei vielen der grössten Festivals der Welt auf.

Line-up:
Amrat Hussain - Tabla
Teepu Khan - Gesang, Tabla 
Sanjay Khan - Gesang, Harmonium, Kartal

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Kann man den Tango neu erfinden? Finisterre hatte den Mut und fand neue Gewänder, in denen sie den Tango in neuer Frische auf der Bühne präsentieren. Wichtig war ihnen jedoch, in der Neufassung die Seele des berühmten Musikstils gut erkennbar zu bewahren und weiterzuentwickeln. Mit ihrem kraftvoll lebendigen Sound und ihrem umfangreichen Repertoire spiegeln sie authentisch den Lebensstil von Buenos Aires wider.

Die Gruppe wurde 2011 in der Stadt Buenos Aires gegründet. Ihr Schritt zur Erneuerung des Tangos zahlte sich aus. Als gerngesehene Musiker werden sie national wie international zu den renommiertesten Tango-Festivals eingeladen.

Line-up:
Juan Pablo Rallis - Gesang
Bruno Cuellar - Geige
Martín Santiago - Kontrabass
Emilio Cossani - E-Gitarre
Damian Carracedo - Piano
Gustavo Bresciani - Bandoneon

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Sie stammen aus dem Süden Italiens – aus Sizilien, ziemlich genau in der Mitte der mediterranen Musikkultur. 
Entsprechend vielfältig ist ihre Musik, und so zahlreich sind auch die Instrumente, auf denen sie diese präsentieren.
Eine wunderschöne und stimmig verpackte Rundreise zu den Gestaden des Mittelmeers – an diesem Abend bequem in Flawil zu erleben. 

Geboren wurde das Projekt schon vor langer Zeit in Salento. Eine Schlüsselrolle in ihrer Musik spielt nach wie vor die Pizzica, die für Sizilien typische Tarantella.
Heute ist das Repertoire weit über die Küsten der Insel hinausgewachsen und bedient sich mit Anleihen aus Kurdistan, Griechenland und dem Balkan.

Es atmet die salzige Luft und ist in seinem Temperament geprägt von den heissen Temperaturen der Region.

Line-up:
Stefano Torre – Gesang, Gitarre, Bouzuki, Mandoline, Sackpfeife
Filippo Renna – Gesang, Perkussion, Tamburello
Ashti Salam Abdo – Kurdischer Gesang, Perkussion, Saz
Andrea Dall’Olio – Geige
Gabriele Montanari – Violincello
Calogero La Porta – Akkordeon, Friscalettu, Zampogna 

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Seine Mutter warf ihn im Alter von 12 Jahren aus dem Haus, weil er die Schule geschmissen hatte.
Doch Daley wusste genau, wo seine Bestimmung lag. Und dieser ist er nach einigen Lehrjahren in Studios mit Arrivierten der Szene konsequent gefolgt.
Er sah sein Glück in der Unabhängigkeit einer Solokarriere. In der Folge entwickelte er seine besondere Stärke, den Songs seinen persönlichen Stempel aufzudrücken.

Begleitet wird er bei dieser Reggae Night von den Najavibes. Die neunköpfige Gruppe hat sich als erfahrene Begleitband etabliert und war mit mehr als einem Dutzend Künstlern des Genres in ganz Europa auf Tournee.

Nach einem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten zog Earl 16 1985 nach England. Einer seiner Tracks aus dieser Zeit war eine Coverversion von «Holding Back The Years», die mit Simply Red zu einem grossen Hit wurde. Sein Debütalbum «Steppin' Out» wurde 1997 für einen MOBO-Preis nominiert.

Line-up:
Earl 16 - Vocal
Antonin Chatelain - Drums
Quentin Chappuis - Bass
Mathias Liengme - Keyboards
Léo Marin - Rhythmusgitarre & Background
Solal Excoffier - Leadgitarre
Alex Schneiter - Trompete & Background
Michael Borcard - Saxophon
Matteo D‘Amico - Posaune & Background

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-