Forró Miór erfrischt durch die musikalische Originalität, durch powergeladene Aufführungen und ihrer ganz besonderen Note die sie dem brasilianischen Roots-Folk-Dance verschreiben. 

Forró Miór ist nicht die übliche Forró Band. 

Ihr Ansatz für dieses Genre - Treue zu den Traditionen aber auch Offenheit für geschmacksvolle Verunreinigungen - vereinigt in ihren Arrangements ebenso Einflüsse aus Cumbia, Milonga, Swing, Samba und Latin-Jazz.

Als sich Alberto, Nicolás und Timoteo in den kalten, frühen Monaten des Jahres 2015 mit der Idee, eine Forró-Band zu gründen in Florenz treffen, haben sie keine Ahnung, was da auf sie zukommt.

Innert kürze entstand eine tiefe Freundschaft unter den dreien, welche sich zuvor kaum gekannt hatten. Forró Miór war ein richtiger Senkrechtstarter, in den ersten 10 Monaten haben sie über hundert Konzerte in sieben Ländern gespielt.

Sie haben ihr altes Leben hinter sich gelassen und sind kurzum nach Lissabon Portugal ausgewandert um dort nach neuen künstlerischen Reizen zu suchen. Dort trafen sie auch auf den aus Angola stammenden Musiker Walter Martins, der nun Teil der Band ist. 

Mittlerweile gilt Forró Miór als eine der bekanntesten Forró Gruppen Europas und wird von Musikkritikern hochgerühmt. 

Line-up:
Nicolas Farruggia - Gitarre, Gesang
Alberto Becucci - Akkordeon
Timoteo Grignani - Zabumba 
Walter Martins - Triangle
Ananda Geissberger - Perkussion

Türöffnung: 15.00

Konzerte von Forró Miór
ca. 16.00 - 16.45
ca. 18.00 - 18.45
ca. 20.00 - 20.45

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Trommeln tut gut. Der monatliche Djembekurs für Anfänger und Fortgeschrittene...

Völlig unkompliziert, keine Anmeldung erforderlich, Instrumente sind vorhanden.

 

 

Preis
Lektion 1,5 Stunden Kosten Fr. 25.—

Songs zwischen Bruce Springsteen und Steve Earle

Für Europa ist Kevin Meisel noch ein Insidertipp!

In der Umgebung von Michigan ist er seit Jahren ein anerkannter Songwriter, der sein Schaffen bereits auf gut einem halben Dutzend feiner CDs verewigt hat. Wegen seinen bissigen und kritischen Songtexten trifft er nicht den flauen Mainstream-Nerv der amerikanischen Labels, sonder ist weit intensiver. Er klingt manchmal melancholisch, spartanisch und an die ruhigen Springsteen-Songs erinnernd. Dem gegenüber aber auch wieder voll positiver Energie und Ausdruckskraft.
Dazu hat Meisel die Fähigkeit, die Songs passend und sehr abwechslungsreich zu instrumentieren, wobei ganz klar und deutlich die akustische Instrumentierung im Mittelpunkt steht.

Die Songs sind sehr zugänglich arrangiert und haben teils Ohrwurmcharakter, während die Songlyriken oft engagiert, teils bissig und teils sehr tiefgehend sind. 

Kevin Meisel ist der Sohn eines Bigband-Musiker und wuchs in Detroit auf, reiste einige Jahre durch die USA, lebte zeitweilig in New York City, wechselte irgendwann vom Malen zum Songschreiben und zog dann in die lebendige Musikszene von Ann Arbor in Michigan zurück, wo er mit verschiedenen Formationen spielte, ehe er mit „Coal And Diamonds“ sein erstes eigenes Album einspielte – es folgte das von der Kritik hoch geschätzte „Country Lines“ und dann ein neuer Höhepunkt mit „Cruising For Paradise“. Sein neuestes Werk ist "Black Orchard Songs", welches im Rahmen der aktuellen Tournee genauso vorgestellt wird wie die Klassiker aus seinem Repertoire.

Bereits mehrmals tourte Kevin Meisel schon in Europa, mal im Duo, mal mit voller Band und jetzt nach längerer Pause im Trio, wiederum begleitet vom wunderbaren Gitarristen Alex Anest und neu vom Stehbassisten Serge van der Voo, der in der Szene von Michigan als Mitglied von Bands wie "Matt Jones And the Reconstruction", "Orpheum Bell" und "Rollie Tussing and the Midwest Territory Band" bereits einiges an Beachtung gefunden hat. Er war auch bereits auf Kevin Meisels letztem Album "Black Orchard Songs" mit dabei.

Line-up:
Kevin Meisel - Gitarre & Gesang
Alex Anest - Gitarre
Serge van der Voo - Kontrabass

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Der mannigfaltige, 26 jährige Frank Powers produziert ein musikalisches Potpourri aus diversen Stilen der Popmusik. Die Basis sind akustische Instrumente, reflektierte Sprachspielereien (in EN, DE, FR, CH, IT), emotionale Live-Auftritte und seine langjährig befreundeten Mitmusiker. Da ist Liebe auf der Bühne, im Saal und überall wo er hinkommt.

Seine Stimme ist die, der fleissigen Generation junger Schweizer Künstler, die das Denken, die Zeit und die Lebensfreude als höchste Güter betrachten.

Mit seinem letzten Album „laisser faire“ spielte er 2016 schweizweit über 70 Konzerte und worauf er im Frühjahr 2017 durch England tourte. Unterwegs und in seinem bescheidenen Studio in Brugg AG arbeitet er konstant an seiner neuen Musik.

Der Sommer 2017 war gespickt mit Auftritten am blues’n’jazz Festival, Montreux Jazz Festival, Moon & Stars und im Herbst eröffnet er die Konzerthallen von Faber in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Im September erscheint die neue Single „free moves“ und im Januar wird das Ausnahmetalent die neue EP „Flohzirkus“ präsentieren.

Er sagt darüber:

Der Flohzirkus ist eine Einladung zum Sein. Wir sind Flöhe, die Welt der Zirkus und ich glaub unsere Musik ist gewachsen… - Ob treibend fröhlich oder voll Melancholie, in allem schwebt ein tiefer Optimismus und Lebensgeist, der mehr als ansteckt.

Frank Powers geht steil.

Line-up:
Dino Brandao - Gesang, R-Gitarre
Lukas Kuprecht - Perkussion, Backgroundgesang
Pascal Ammann - Gitarre
Dominik Meyer - Violine
Marius Meier - Doppelbass

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Tango Nacht mit Crashkurs und zwei Konzerten 

19.30Uhr Tango-Crashkurs von Markus und Lotti Schönenberger (Tango Almacen) 

Eintritt frei / Unkostenbeitrag willkommen

20.30Uhr Café Deseado
(CH)

Das Café Deseado bewegt sich stetig von 47½° N nach 47½° S und schaut sich unterwegs nicht nur die Landschaft hinter Bahnhöfen genauer an. Was es an Sehens- und Hörenswertem dabei entdeckt, wird sogleich eingesackt und lustvoll zu musikalischen Neukreationen aufbereitet. 

Im Café Deseado spielt die Musik aus jenem Café, das es in Puerto Deseado, Patagonien nicht gibt. Serviert werden durchwegs Eigenkreationen – bunt fruchtige Cocktails, zusammengebraut aus verschiedenen, mehr oder weniger traditionellen Stilen. Mag eine ähnliche Mélange damals an der Mündung des Río de la Plata eine Hauptzutat gewesen sein, um den Tango zu destillieren, erzählt sie heute wortlose Geschichten aus der Pampa südlich des oberen Bodensees.

Line-up:
Julia Herkert - Geige
Martin Amstutz - Bandaneon
Stefan Gschwend - Gitarre

21.30Uhr Rojo Porteño 
(I) Tango Tano 

Das mitreissende Quartett «Rojo Porteño», spielt Tangos von Astor Piazzolla, Osvaldo Pugliese, Carlos Gardel und Candombe von Juan Carlos Cacares aus Uruguay. 

Die vier Vollblut Musiker, Modestino Musico (bekannt vom Baro Drom Orkestar), haben alle italienische Wurzeln und vertreten den Tango Tano, also den Tango der Italiener, den sie in Argentinien und Uruguay spielen.

Line-up:
Modestino Musico - Akkordeon
Fabrizio Mocata - Klavier
Gigi Cardigliano - Gesang, Gitarre 
Michele Staino - Kontrabass

Türöffnung: 19.15Uhr


FR 16.02. 
21.00Uhr - 01.00Uhr

Milonga im Tango Almacén St.Gallen mit Livemusik von Rojo Porteño

Tango Almacén | Lagerhaus | Davidstrasse 42 | St.Gallen

Eintritt CHF 20.— / Mitglieder CHF 15.—
 

SO 18.02. 
16.00Uhr - 20.00 Uhr

Milonga für GeniesserInnen , im ehemaligen Hotel Rössli, 9043 Trogen 

DJ Sigmund (80% traditionell)  

Tel.: 071 222 69 78 oder 076 495 26 98

Beiträge zum Buffet sind willkommen!

 

 

 

Preis
Eintritt / Kollekte Empfehlung CHF 30.—

Sie ist auf Konzerttournee 16 Monate in einem Wohnmobil durch 37 Staaten der USA gereist und hat in rund 250 Konzerten den Spirit des Americana tief in sich aufgesogen.


Dabei muss die Schwedin ihre skandinavischen Wurzeln keineswegs verleugnen. Von der Natur beschenkt mit einer klaren, reinen Stimme bringt Sofia wunderbare, außergewöhnlich emotionale Songs auf die Bühne, die in Ausdrucksstärke und Intensität des Gesangs Erinnerungen an Folk-Legenden wie Joni Mitchell oder Joan Baez aufsteigen lassen.

Sofia Talvik gilt als aufsteigender Stern der schwedischen Musikszene. Von der Insel Orust, der drittgrößten Insel vor der Westküste Schwedens, ist sie mit der Gitarre in der Hand hinausgezogen in die Welt. Nach ihrer Tour quer durch die USA kehrte sie nach Europa zurück und entschied sich, nach Berlin zu ziehen und ihre Musik in Mitteleuropa bekannt zu machen. Ihr 27. und neustes Album erschien unter dem Titel «The Owls Are Not What They Seem».

Line-up:
Sofia Talvik / Gesang, Gitarre, Perkussion
Regina Mudrich / Violine
Martin Zemke / Bass

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Mario «Mayito» Rivera ist ohne Zweifel einer der bedeutendsten, zeitgenössischen Sänger Kubas.
Über 20 Jahre lang war er die markante Stimme und das Gesicht der erfolgreichsten kubanischen Band Los Van Van. Ob Son, Rumba, Afro oder Salsa, Bolero oder Timba – wenn Mayito Rivera singt, tremoliert und koloriert, lässt er die Herzen seines Publikums im Rhythmus karibischer Lebensfreude tanzen.

Für seine herausragende Stimme wurde Rivera mehrfach ausgezeichnet und gewann diverse internationale Preise. Unter anderem den Grammy-Award zusammen mit Los Van Van, sowie eine weitere Grammy-Nominierung in der Kategorie «Best Salsa Album ft he Year» für sein Soloalbum «Negrito Bailador».
Bei seinen weltweiten Tourneen stand er mit Stars wie Pio Leyva, Osdalgia, Tirso Duarte, u.v.m. auf der Bühne . In Wim Wenders Filmproduktion «Sons of Cuba» (Buena Vista Next Generation) spielte er eine der Hauptrollen. 

Der Son Cubano – Urklang der Latino-Musik und die Mutter aller Rhythmen

Für die Bewohner Kubas ist der «Son» der Puls des Lebens. Die historischen Wurzeln reichen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Motive aus Tanzformen der spanischen Kolonisatoren wie beispielsweise der Bolero mischten sich mit afro-kubanischen Rhythmen zu einem eigenständigen Stil. Den hohen Stellenwert in der kubanischen Musikgeschichte erlangte der Son Cubano auch dadurch, dass er nach der Unabhängigkeit von Spanien sowohl unter weissen wie schwarzen Musikern seine Anhänger gefunden hatte.

Jazz und Blues, übersetzt in Latino

Ein typisches Grundmuster des «Son» ist der Frage- und Antwortgesang. Im oft improvisierten Wechselspiel zwischen Erststimme und Segundo werden meist alltägliche Themen behandelt, weshalb der Son auch häufig mit dem nordame- rikanischen Blues verglichen wird. Doch die Unterschiede sind deutlicher als die Gemeinsamkeiten. Ursprünglich als Gesang mit spärlicher Instrumentierung aufgeführt, gesellten sich anfangs des 20. Jahrhunderts neue Instrumente wie Gitarre, Kontrabass,Trompete und Congas dazu. Daraus entwickelten sich so bedeutende lateinamerikanische Musikstile, wie der Cha Cha Cha, die Rumba oder der Mambo.

Revival mit dem Buena Vista Social Club

Nach Fidel’s Revolution schottete sich Kuba gegen westliche Einflüsse wie den Jazz oder den Blues ab. Der Son wurde zur Musik der Alten. Zu neuer Blüte gelangte er durch Ry Cooders Weltmusik-Album sowie dem Dokumentarfilm von Wim Wenders. Seither finden sich in Kuba vermehrt Gruppen wie die von Mayito Rivera oder Frank Arias, die diese alte Tradition aufgreifen, pflegen und weiterentwickeln. 

Line-up:
Mayito Rivera / Gesang
Pedro Rodriguez / Percussion, Schlagzeug
Juan Alvarez / Posaune, Gesang
Jarian Gutierrez / Posaune, Gesang
Rafael Perez / Piano, Gesang
Remis Lorenzo / Bass, Gesang
Lezcano Martinez / Congas 

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-