Weniger und Egli sind Richter und Rockmusiker. Schon lange war klar, dass sie ihre Lieder und ihre geistreichen Texte nicht   nur als Band sondern auch als Kabarettisten ungefiltert zu den Leuten bringen müssen. Ihre Lieder sind witzig, bissig,  tiefgründig, schön und berührend.

IRGENDWENN heisst nun ihr erstes abendfüllendes Kabarettprogramm. Weniger Egli enthüllen darin die Menschen und ihren Alltag. Sie sinnieren über den lieben Gott und die böse Welt und wälzen Probleme, die es nicht gibt. 

Als Schwarzfahrer in einem Zug voller Schwarzfahrer machen sie Billetkontrollen. Eine Frechheit.
Und wenn die Welt schon böse ist, so bringen Weniger Egli ihr Publikum halt dazu, Boshaftigkeit und Dummheit zu geniessen. Ärger und Gram bringen ja nichts.

Es soll ja auch alles besser werden, irgendwie und IRGENDWENN. 

Line-up:
Wolfgang Egli - Gitarre / Gesang
Daniel Weniger - Bass / Gesang

Preis
Eintritt frei: Kollekte, Empfehlung: CHF 35.-

Seit 2001 lebt die afrikanische Sängerin Nilsa in der Schweiz. Sie arbeitet zur Zeit an ihrem vierten Soloalbum. In der neue Produktion befasst sie sich auch mit den Grooves ihrer Heimat Moçambique, ein Land am indischen Ocean voller verschiedener Kulturen und Musik. Aus dem Zentrum des Landes kommt Utsi und Mandoa. Marrabenta spielt man hauptsächlich in Maputo, der Hauptstadt im Süden von Moçambique und Balladeske Klänge ist die Eigenheit in Cabo Delgado im Norden. Aber auch Ragga, Reggae und Rap haben nach wie vor ihren Platz in Nilsas einzigartiger Musik.

Von Rap und Hip Hop zu Gesang und Afro Rhythmen

2005 präsentierte Nilsa ihr erstes Soloalbum „Mamã“. Noch ganz dem Rap und Hip Hop verpflichtet begann sie schon da, zusammen mit ihrem  Partner Rolf Mosele, afrikanische Sounds und Grooves mit in ihre Musik einfliessen zu lassen. Mit ihrer Band spielte sie in der Folge viele Konzerte in namhaften Clubs wie Moods Zürich, Progr Bern, Mühle Hunziken u.s.w. aber auch an Openairs wie in Montreux oder Berlin.

Mit den darauf folgenden CD Produktionen „Aphale“ 2010 und „Eu sou de Cor“ 2012 wurde aus der Rapperin mehr und mehr eine Sängerin und Songschreiberin. Nilsa nahm Gesangsunterricht, besuchte die Jazzschule Bern und lernte Gitarre und Perkussionsinstrumente spielen. Sie ist heute eine komplette Künstlerin mit einem breiten Repertoire an Eigenkompositionen, die von gefühlvollen Balladen bis zu unterhaltsamen Tanznummern reichen.

Line-up:
Nilsa - Perkussion / Gesang
André Buser - Bass
Rolf Mosele - Gitarre
Peter Haas - Drums

Preis
Eintritt frei: Kollekte, Empfehlung: CHF 25.-

Die Ayekoo Drummers sind ein international gefeiertes Perkussions-Ensemble aus dem westakfrikanischen Ghana. Ihr Auftritt ist eine phantastische Show für Augen, Ohren und Seele.

Verwurzelt in der Tradition westafrikanischer Trommelkultur, spielen sie auch ihre eigenen zeitgenössischen Arrangements, pikant gewürzt mit einer Prise Jazz. Mit ihren Instrumenten von grossen, donnergrollenden Trommeln bis hin zu kleinen, sprechenden Trommeln, Balafon, Flöte, einem reichen Sortiment an Rhythmusinstrumenten, Glocken und allem, was irgendwie klingt, zeigen die Ayekoo Drummers, wie mitreissend Musik sein kann.

Das Ensemble Ayekoo Drummers of Ghana wurde 2007 in Accra, Ghana gegründet. Alle Mitglieder erhielten ihre Ausbildung an der Ghana National Theatre, wo sie auch mit dem berühmten hauseigenen Jugendorchester spielten.

Ueber die Jahre hat die Gruppe einen einzigartigen Stil aus afrikanischen Rhythmen und Jazz-Elementen entwickelt. Sie waren in Afrika und Europa auf Tournee, wo sie in Benin, Marocco, Togo, Oesterreich, Deutschland, Italien und in der Schweiz mit ihren temperamentvollen Darbietungen für Furore sorgten. Sie wurden zwei Mal and das Jazz Festival in Montreux geladen und spielten auch and dem BLUETONE Donau Festival und dem Verona Jazz Festival. Zudem haben sie für zahlreiche Dokumentarfilme gespielt und deren sound tracks komponiert.

Auf ihrer fortwährenden musikalischen Reise, sei es bei Konzerten, in Schulzimmern oder Workshops, will das Ensemble zu neuer Vitalität hinreissen und über die Musik ihr Publikum an der ghanaischen Lebenslust und Fröhlichkeit teilhaben lassen. Ayekoooo

Line-up:
Alex Kojo Tseh
Dickson Kwabena Darko
Thomas Kojo Donkor
Raymond Odai Laryea
Allotey Mingle

Preis
Eintritt frei: Kollekte, Empfehlung: CHF 30.-

Die 11. Auflage des Little Africa Festival Flawil bietet uns bekannte Gesichter, feines Essen, treibende Beats und die wohl berühmteste Band aus Zimbabwe Mokoomba.

Vorgruppe
Siselabonga (Uprising African Music) 

Herrliche Songs, verpackt in eine ungewöhnliche Instrumentierung - kluge Arrangements, die aufhorchen lassen.

Siselabonga entstanden aus einer Begegnung über die Kulturen hinweg, nicht aus einem Konzept. Die so gewachsene Freundschaft und Dringlichkeit beseelt ihre Debut-CD „Binta“ und unterscheidet sich wohltuend von vielen schöngeistigen Produktionen über kulturelle Grenzen hinweg.
Die jungen Musiker kennen weder Scheuklappen noch Berührungsängste und erschaffen ein melodiöses Klanguniversum, in dem sich Mandingo-Tradition, Singer-Songwriter, Pop und improvisierte Musik begegnen und in einen berührenden Dialog treten.

Line-up:
Tarang Cissokho - Kora / Gesang
Glauco Cataldo - Gitarre / Gesang
Fabio Meier - Perkussion

Mokoomba  (Zim-Acoustic-Rock)

Ihre Lieder handeln von alten Traditionen und dem Leben in ihrer Heimatstadt Victoria Falls, einer Stadt am Sambesi Fluss, benannt nach den spektakulären Victoriafällen im südlichen Afrika. Mit einer Mischung aus traditionellen Rhythmen und dem zeitgenössischen Zim-Rock erobern sie zur Zeit die Welt im Sturm.
Das neue Album "Luyando" bedeutet Liebe in Tonga, eine Sprache, die von den Ureinwohnern  des Sambesi-Tals im südlichen Afrika gesprochen wird. Lyrisch und schön luftig ist Luyando auch eine spirituelle Reise ins Herz der zimbabwischen Gesellschaft, Kultur und Tradition.

Line-up:
Mathias Muzaza - Gesang
Trustworth Samende - Gitarre
Abundance Mutori - Bassgitarre
Donald Moyo - Keyboard
Miti Mugande - Perkussion
Ndaba Coster Moyo - Drums

 

 

 

 

Preis
Eintritt frei: Kollekte, Empfehlung: CHF 35.-

"DHOAD bestehen aus acht Weltklasse-Musikern und führen ein vielfältiges Repertoire an traditioneller, spiritueller und lebensbejahender Rajasthani-Volksmusik und halb-klassischen nordindischen Kompositionen, die von Welt-Folklore angereichert sind."

"Rajasthani-Musik wird von den Virtuosen auf der ganzen Welt für ihre Emotionen und unvergleichliche rhythmische Geschwindigkeit und Komplexität respektiert, was einen trancelischen Zustand für Publikum und Interpreten gleichermaßen hervorruft.

Line-up:
Rahis Bharti / Tabla
Teepu Khan / Tabla
Insaf Ali / Dholak
Mohammad Bilal / Kartal, Gesang
Babu Khan / Gesang
Mohammed Bundu / Gesang
Chanda Sapera / Tanz

Preis
Eintritt frei: Kollekte, Empfehlung: CHF 35.-

Traditioneller und zeitgenössischer Folk aus Irland, Schottland oder Asturien ist zum einen musikalische Inspiration fur die Eigenkompositionen und zum anderen reichhaltiger Fundus für Stücke, die ins Bandrepertoire einfliessen.
Stilistisch lässt sich die Band vielleicht am ehesten unter Swiss Celtic Folk einordnen.
An Lár haben Ende 2014 ihr fünftes Album “SHIFT” veröffentlicht.

Line-up:
David Brühlmann / Button-Akkordeon, Bodhran, Gesang
Jürg Frey / Guitar, Banjo, Concertina, Whistles, Gesang
Emre Aydin / Mandocello, Bass
Larsen Genovese / Geige

 

Preis
Eintritt frei: Kollekte, Empfehlung: CHF 25.-

Trommeln tut gut. Der monatliche Djembekurs für Anfänger und Fortgeschrittene...

Völlig unkompliziert, keine Anmeldung erforderlich, Instrumente sind vorhanden.

 

 

Preis
Lektion 1,5 Stunden Kosten Fr. 25.—

Authentisch, gefühlvoll und rhythmisch: Soneros de Verdad nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise durch die musikalische Vielfalt Kubas.
Sie selbst bezeichnen sich als die zweite Generation des Buena Vista Social Club – und das aus gutem Grund. Denn der legendäre Pio Leyva zählte zu den Gründungsmitgliedern der heute sechsköpfigen Band um Frontmann Luis Frank Arias.
Musikalisch gehen die „Sänger der Wahrheit“ ganz eigene Wege: Zwar bleiben sie dem Son Cubano treu und spielen Klassiker wie z.B. Chan Chan, doch geben sie vor allem auch viele Eigenkompositionen zum Besten.

Überschäumende Lebensfreude mit traditionellem Son Cubano
Als der Buena Vista Social Club 1997 sein erstes Album aufnahm, war er eine Gruppe älterer Herren, die schon als Kinder den Son, die traditionelle Musik Kubas, gelebt hat. Auf der Suche nach jüngerer Verstärkung zeigte sich schnell, dass nur einer den Son Cubano wie die Alten im Blut hatte: Luis Frank Arias, damals Anfang 30. Sein Name wurde legendär, er tourte durch die Welt und gründete 2002 seine eigene Band mit ehemaligen Mitgliedern des Buena Vista Social Club: Die Soneros de Verdad verstehen sich als „die zweite Generation des Buena Vista Social Club“ und feiern weltweit große Erfolge.

Damit ist klar: Die Band, zu deren Gründungsmitgliedern der legendäre Pío Leyva gehörte, bleibt dem traditionellen Son Cubano treu. Allerdings auf ihre eigene Weise, denn neben kubanischen Klassikern präsentieren die Soneros auch viele neue Songs „im alten Gewand“.

Der traditionelle Son entwickelte sich durch die Verschmelzung von afro-kubanischen Trommelrhythmen und der Gitarrenmusik spanischer Farmer; seine Wurzeln reichen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Anfang des 20. Jahrhunderts gelangte der Musikstil in die Hauptstadt Havanna, von hier aus trat er dann seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Die Soneros de Verdad gehören nun der zweiten Welle des Son an, der nach Wim Wenders Film „Buena Vista Social Club“ vor allem im Ausland wieder auflebte. Sie mischen ihre Musik aber mit anderen Stilen, z.B. mit Jazz- oder Bolero-Elementen. 2003 erhielten sie so den German Jazz-Award.

Mit ihrer großen musikalischen Erfahrung und dem geballten Können der Musiker und Sänger gelingt es den Soneros, ihr Publikum zu begeistern.
Entsprechend schwärmt die Presse: „Diese Musik besticht durch Authentizität – sie ist das, was uns endlich zu den Ursprüngen der Kubawelle ‚zurückschwappen‘ lässt.“ (jazzdimensions.de)
„Da bleibt wahrlich kein Bein auf dem Boden. Man kann dieser Musik einfach nicht widerstehen.“ (bloom.de)
Oder wie es Luis Frank selbst sagt: „Die kubanische Musik wird nie aussterben. Sie ist eine Ikone der kubanischen Kultur. Ohne den Son Cubano gibt es keine Freude auf der Erde!“

DJ Stas wird vor und nach dem Konzert eine Selektion der besten Latinsounds geben

Line-up:
Luis Frank Arias / Gesang
Lázaro Dilout / Trompete, Gesang
Nicolás Sirgado / Bass, Gesang
Sergio Veranes / Tres Cubano, Gesang
Querol Aldana / Gitarre, Gesang
Vivo Barrera / Percussion
Fabián Sirgado / Congas, Gesang

Preis
Eintritt frei: Kollekte, Empfehlung: CHF 30.-