Trommeln tut gut. Der monatliche Djembekurs für Anfänger und Fortgeschrittene...

Völlig unkompliziert, keine Anmeldung erforderlich, Instrumente sind vorhanden.

 

 

Preis
Lektion 1,5 Stunden Kosten Fr. 25.—

Sie singen auf «Dikandisch» und schöpfen ausgreifend in den Musikkulturen des Ostens

Die Band erschafft ein eigenes Universum und führt das Publikum kreuz und quer durch den Osten. Stationen ihrer Inspirationen sind Gegenden wie der Balkan, Israel, Kurdistan, Weissrussland bis hinab nach Indien. So wird ihr Auftritt zu einer abwechslungsreichen, musikalisch und emotional bewegenden Reise, deren Energie und Charisma in breiten Strom zum Publikum fliesst. Effektvoll untermalt wird ihre Musik durch eine eigens dafür erfundene Sprache: dikandisch!

Line-up:
Ania Witczak - Gesang, Akkordeon
Kasia Bogusz - Gesang
Dominik Bieńczcki - Violine
Daniel Kaczmarczyk - Schlagzeug
Piotr Rejdak - Gitarre
Grzegorz Kolbrecki - Kontrabass
Szymon Bobrowski - Trompete

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Kreativität hoch drei: Wenn zwei Künstler von Format sich auf der Bühne treffen und sich bestens verstehen …

Stefan Baumann mit seinem Cello und Akkordeonist Goran Kovacevic verbindet ihr breites Spektrum über viele musikalische Genres, ihre Lust zu improvisieren, ihr interdisziplinäres Schaffen in Tanz, Theater, Film und Klangkunst, die Liebe zur Musik und die Virtuosität auf ihren Instrumenten. Ein Konzerterlebnis, das lange nachhallen wird.

Line-up:
Stefan Baumann - Cello
Goran Kovacevic - Akkordeon

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Mike McGoldrick gilt als einer der grössten Flötisten aller Zeiten. Und an der Gitarre kann John Doyle eigentlich kaum jemand das Wasser reichen. Beide haben in ihren Karrieren mit Grössen der Musikszene wie Dire Straits - Legende Mark Knopfler sowie Bob Dylan und Joan Baez an deren Konzerten zusammen musiziert. Ein Konzert auf höchstem Niveau, das man auf keinen Fall verpassen sollte.

Line-up:
Michael McGoldrick - Flöte
John Doyle - Gitarre

Türöffnung: 16.30
Konzertbeginn: 17.00

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Devon & Jah Brothers ist weit mehr als nur eine Reggae-Band.
Es ist ein Projekt mit der Mission, Liebe, positive Stimmung und Frieden zu verbreiten.

Ihre Geschichte begann 2013, als einige Rimini-Musiker eine besonders produktive Begegnung hatten.
Ihr Debüt war im Frühjahr 2014 und sie wurden sofort von der Öffentlichkeit mit großer Begeisterung aufgenommen, insbesondere wegen der wahnsinnigen Bühnenpräsenz des Frontmanns Devon Miles, eines nigerianischen Sängers und Songwriters, der seit fast zehn Jahren in Italien lebt.

Die Band bietet ein reichhaltiges Repertoire an Original-Songs, die von Devon geschrieben wurden und zum neuen Roots-Dancehall-Genre gehören, und deckt gelegentlich einige der beliebtesten Reggae-Stücke des Publikums ab. 
 

Line-up:
Devon Miles - Stimme
Marco Chiarabini - Gitarre, Chor
Daniele Bartoli - Gitarre
Marcello Grossi - Keyboard, Chor
Daniele Torri - Tenorsaxophon , Flöte, Chor
Enrico Massari - Bass
Federico Lapa - Percussion
Matteo Patrignani - Schlagzeug

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Temperament, Wärme und Lebensfreude. Unter dieser Ansage lädt das 18. Little Africa-Festival im Kulturpunkt zu einem Abend ein, bei dem die Sonne bis tief in die Nachtstunden die Herzen erwärmt.

Programm:
18.30: Afrikanisches Buffet, fein und raffiniert zubereitet von Kochkünstlerinnen und Kochkünstlern aus dem Kontinent
19.30: K-Willy 
21.00: Konzert von Mory Samb et Djam Rek

K-Willy
(KEN) Afrofusion, Reggae

K-Willy hat seine musikalischen Erfahrungen in Kenia gesammelt. Und inzwischen hat er diese kreativ mit südamerikanischen Rhythmen, Reggae. Melodien und Rhythmen zum Tanzen Bereichert. Toll für Tanzbeine – also unbedingt früh kommen!

Mory Samb et Djam Rek
(SEN/CH) 

Seit frühester Kindheit wurde Mory Samb mit Musik, Gesang und Tanz getränkt.
Er wuchs im Senegal in einer traditionellen Familie von Griots auf.
Seine Stimme, die Trommeln und die Ngoni - eine mehrsaitige afrikanische Laute - sind die Mittel, durch welche er Geschichten erzählt. Seine Bühnenpräsenz ist eine freudvolle, lebendige und kluge Kraft, die er von ganzem Herzen mit seinem Publikum teilt.

Die Musiker seiner Band haben sich die Sporen unter anderem bei Stop The Shoppers, Kummerbuben oder Züri West abverdient.
Zusammen entwickeln sie eine Energie, welche die Funken stieben lässt - lachende Gesichter und tanzende Füsse sind an den Konzerten von Mory Samb unvermeidlich.

Line-up:
Mory Samb – Lead Vocal, Ngoni, Dum Dum
Manu Siebs – Vocal, Conga, Djembe
Kevin Chesham – Drums , Percussion  
Tobi Diggelmann – Keys, Bass Synth
Claudio von Arx – Sax 

Türöffnung: 18.00

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Fabio Mora und Fabio Ferraboschi sind für ihre Fans wahre Ikonen der italienischen Musik.

Ihre fast zwanzigjährige musikalische Erfahrung hat sie bei dem italienischen Publikum bekannt gemacht, und jetzt verspüren sie das Bedürfnis, ihre Musik ins Ausland zu bringen.

Es ist kein Zufall, dass einige ihrer Songs wie „Caterina Della Neve“ und „Nostra Signora dei Senza Nome“ hohe Positionen in den I-Tunes-Charts erreicht haben.

Genauso wie sie live auftreten, behalten sie einen instinktiven und radikalen Fußabdruck mit den perkussiven Parts, die mit Hilfe von Atem, Händen, Füßen und Fingerspitzen hergestellt wurden, zusammen mit der 6- und 12-saitigen Gitarre, dem Banjo und der Stahlgitarre.

Im letzten Jahr hatten sie mehr als 50 Konzerte und spielten auf einigen der großen Bluesfestivals wie Blues Made In Italy, Rootsway und Trasimeno Blues Festival.
Nackte Absichten, kein Schnickschnack, denn ihr einziges Ziel ist es, direkt zum Herzen zu gelangen.

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

weitere Infos folgen...

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Javier Massó, besser bekannt als Caramelo de Cuba, ist einer der besten Latin - Jazz - Musiker der Welt und ist einer der großen Vorläufer der Fusion von Flamenco - Jazz und kubanischer Musik. Der gebürtige Kubaner wurde bei drei Gelegenheiten für die Latin Grammy Awards als bester Latin-Jazz-Pianist nominiert und erhielt einen Grammy Award dank seiner Teilnahme am Album «entre 20 Aguas», homenaje a Paco de Lucia. 

Caramelo de Cuba hat unter anderem mit Celia Cruz, Jerry Gonzalez, Paco de Lucia, Enrique Morente und Diego El Cigala gearbeitet und ist laut The Jazz Corner einer der bedeutendsten Pianisten der kubanischen Musik und ein Maßstab des lateinamerikanischen Weltjazz.

 

Caramelo de Cuba teilt dieses Mal die Bühne mit anderen zwei renommierten und international bekannten Musikern:

Michael Olivera ist einer der wichtigsten Schlagzeuger der aktuellen Musikszene und ist bekannt für seine großartige Zusammenarbeit mit Quincy Jones.

Am Kontrabass in diesem Trio spielt Reinier Elizarde, besser bekannt als "NEGRÓN, ist einer der prominentesten und renommiertesten Bassisten Kubas. Reiner begann seine Karriere als professioneller Musiker im Jazz Café, wo er mit den Musikern von IRAKERE auftrat. Während seines Studiums am Höheren Kunstinstitut in Havanna holte ihn Chucho Valdès zur Einspielung seiner Alben «La rumba me llama».

 

Erwähnenswert ist die Frische und Zartheit, mit der dieses Trio kubanische Musik mit afrikanischer, Jazz- und Flamenco-Musik verbindet, wobei jede Musik in ihrem Wesen zusammenfällt und eine hervorragende Verbindung zwischen Musikern und Publikum erreicht.

 

Line-up:

Javier Massó, «Caramelo de Cuba» – Klavier
Reinier Elizarde, «El Negrón» - Kontrabass 
Michael Olivera - Schlagzeug

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-