Halbinseln sind ihr Programm. Die drei vom Wasser umflossenen Flecke Erde sind die Eckpunkte ihrer musikalischen Inspirationen.
In deren Raum, dem Mittelmeer, projizieren die vier Musiker einen neuen Kontinent aus Klängen, der als Brücke die Gegenden verbindet.
So lassen sich die Stile leichtfüssig transportieren und verweben sich aus den Fäden der unterschiedlichen musikalischen Kulturen in den Ohren und Herzen des Publikums zu einem kunstvollen, feingemusterten Geflecht.

Line-up:
Carlos Ronda – Percussion
Marko Ferlan – E-Bass 
Rainer Maria Nero – Gitarre
Oscar Antoli – Clarinette, Kaval

Türöffnung: 19.30
Konzertbeginn: 20.00

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Sie lieben die Unterschiede und tauschen sich aus – ganz besonders musikalisch. 
Denn das fünfköpfige Kollektiv vereint Musiker aus Mexiko, Griechenland, Ecuador, der Schweiz und Deutschland.
Und natürlich die kulturellen Einflüsse ihrer jeweiligen Heimatländer.
Im Zusammenspiel entsteht ein kraftvoller Sound, der über die Ohren das Herz erreicht und die Tanzbeine anregt. 
Ihr Repertoire aus eigenen Arrangements und Kompositionen bewegt sich frei im Raum der traditionellen kubanischen Songs, angereichert mit viel Jazz im lateinamerikanischen Stil.

Line-up:
Cesar Correa - Klavier
Roberto Koch - Bass
Alberto Garcia Navarro - Percussion
Ricardo Chicho Castillo - Schlagzeug

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Das Orchester El Chino y La Diferencia, das die besten Musiker Kubas, Perus, Italiens und anderer Länder vereint, bringt die alten Klassiker von Mambo und Salsa zurück. Der Sound ist sehr stark und belebt mit jedem Takt die authentischen und neuen Genres der lateinamerikanischen Musik mit Frischzellen.

"Santeros" ist der neuste Song von "El Chino" - El Maestro Gabriel Delgado - und seinem "La Diferencia-Orchester" und präsentiert hiermit die einzigartige Stimme der Sängerin Virginia Quesada, die zusammen mit Eduardo Cespedes auch Autor und Komponist ist. Das Lied ist den kubanischen Santeros, den Heilkundigen gewidmet, die die ihre Orishas (Götter der Santería) mit katholischen Santos vermischen.

Line-up:
Gabriel Delgado - Gesang, Perkussion
Eduardo Cespedes - Gesang, Perkussion
Virginia Quesada - Gesang, Piano
Rafael Varelo - Bongo, Perkussion
Aismar Danilo Simon - Timbales
Gendrikson Mena - Trompete
Tony Velardi - Piano

DJ Stas wird vor und nach dem Konzert eine Selektion der besten Latinsounds geben

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

In mitunter neunzehn Ausgaben konnten im Rahmen des Little Africa-Festival Flawil eine grosse Zahl an talentierten Künstlern aus dem afrikanischen Kontinent im KulturPunkt live erlebt werden.
Und nun ist das „zweite Stängeli“ voll.
In seiner zwanzigsten Ausgabe wird es ein Anlass, der die Vorfreude auf den üppig bunten Strauss von Musik und Begegnungen in Winterthur entflammt.
Für Ungeduldige präsentiert die Partnerorganisation des KulturPunkt Flawil AFRO-PFINGSTEN an diesem Abend die Highlights von Afro-Pfingsten 2020.

Programm
ab 18.30   African Buffet
20.00        Konzert von Adomaa
21.00        Afro-Pfingsten Festival Präsentation
21.30        Konzert von FOKN Bois
Afterparty bis 01.00 Uhr 

Adomaa (Ghana) Afro-Jazz

Die ghanaische Afro-Jazz-Sängerin ist für ihren unverwechselbaren Gesangsstil, aufschlussreiche Botschaften und kreative Videokonzepte bekannt geworden. Sie singt Soul-Musik und beschreibt ihre Musik als eine exklusive Mischung aus Jazz-Soul und Afro-Beat. "Die eine Musikrichtung, die mich zuerst angesprochen hat, war der Jazz 1998, als ich den Song L.O.V.E von Michael Buble aus dem Soundtrack des Films Parent Trap hörte", sagte sie in einem Interview. "Seitdem bin ich Michael Buble zu den Vintage-Sounds von Ella Fitzgerald, Sinatra etc. gefolgt".

FOKN Bois (Ghana)

Die beiden sind Teil einer neuen, jungen Musikbewegung in Accra, der Hauptstadt Ghanas.
Sie bezeichnen ihren Stil als "Gospel Porn" und strotzen auch sonst vor Selbstironie und Satire: Wanlov The Kubolor und Rapper MC M3nsa Ansah heissen die beiden Enfants Terribles, die die Musikszene Ghanas mit ihrem abgedrehten Sound aufmischen.

Ihre genialen und derben Texte in afro-englischem Slang unterlegen die Fokn Bois mit groovy Hip-Hop, Dub und Afro-Techno, ihre energiegeladenen Konzerte erinnern an ausgefallene Kunst Performances, bei denen sie vom Live-Keyboarder Andras Weil begleitet werden.

Line-up:
Wanlov The Kubolor - Vocal, Gitarre, Perkussion
M3nsa Ansah - Vocal & Drum machine
Andras Weil - Keyboard & Sound

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

Sie bringen zusammen, was nur irgendwie zusammengeht.
Und dies auf geniale, kreative Weise. Mit ihrer erfrischend lebendigen Bühnenpräsenz und Anklängen von Musik aus aller Welt bringen sie auch das müdeste Bein zum Mittanzen. 
Eine explosive Musikshow: Der flamboyante Stil dieser jungen italienischen Band hat im letzten Jahr und den letzten Monaten gezeigt, dass er ein breites Publikum begeistert.
Das zeigten u.a. die Auftritte beim Boomtown und Secret Garden, sowie beim Fusion Festival. 2017 spielte die Band nicht nur das zweite Jahr in Folge als Resident Band beim Edinburgh Jazzfestival, sondern auch beim Montreux Jazzfestival!

Line-up:
Rachel Doe - Gesang, Perkussion
Giacomo Vianello Vos - Gesang, Bass
Mattia Franceschini - Piano, Keys, Synth
Guido Manfrini - Alto Sax, Baritone Sax
Alessandro Orefice - Drums, Drum Pads
Pietro Posani - Gitarre
Antonio Macchia - Trompete

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Das in Thessaloniki gegründete Musikensemble ist nach der Heldin eines berühmten griechischen Romans von Maria Iordanidu benannt.
Der Name steht symbolisch für die vielen kulturellen Gemeinsamkeiten der Griechen und Türken. Dies kommt auch in der Musik stark zum Ausdruck. In diesen verschmelzen durch stilistische Bezüge in den Kompositionen die Traditionen der gesamten Region mit neuzeitlichen Genres aus aller Welt.

Die Gruppe hat an zahlreichen Festivals und Musikveranstaltungen in Griechenland sowie in der Türkei, der Schweiz, Italien und Frankreich mitgewirkt und bereits einige vielbeachtete CDs veröffentlicht.

Line-up:
Foibos Apostolidis - Percussion 
Giannis Poulios - Violine 
Loukas Metaxas - Bass / Vocals 
Ria Ellinidou - Vocals 
Thanasis Koulentianos - Kanun 
Thanos Gkraikos - Oud

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Sie forschen in der Geschichte Irlands erzählen mit ihrer Musik von der Kultur und dem Lebensgefühl auf der grünen Insel.
Und sind damit als Botschafter der irischen Traditionen unterwegs.

Auf der Bühne präsentiert das Quartett ein poetisch lebhaftes Kaleidoskop, das mit viel Humor und Frische Anekdotisches aus der Vergangenheit wie der Gegenwart in grossartige Songs verpackt. 
Auch musikalisch hält das Quartett irische Traditionen lebendig.
Eine tragende Rolle für die Melodien nimmt die irische Harfe, gespielt von Catherine Rhatigan, ein.

Das nahtlose Zusammenspiel mit anderen traditionellen Instrumenten wie Uillean Pipes, Holzflöten, Whistle oder Bodhran lässt die Songs in den typisch irischen Klangfarbe erstrahlen.

Line-up:
Brendan Wade - Gesang, Uillean Pipes, Wooden Flute, Whistle, Bodhran
Catherine Rhatigan - Irish Harp
David Aebli - Kontrabass, Irish Bouzouki
Robert Tobin - Wooden Flute, Whistle

Türöffnung: 16.30
Konzertbeginn: 17.00

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Der Weg zu seiner eigenen und authentischen musikalischen Richtung führte Tavoni in die USA.
Dort, nahe einer der Wiegen der modernen Pop-Musik, stiess er auf die Originale. Er hörte sich Scheiben an mit Gospel und Soul bis hin zu Funk und Black Pop – und da stiess er natürlich auf die eigentliche Mutter der modernen Rockmusik, den Blues. 
Was ihm daran besonders zu gefallen schien, war die unverschnörkelte Direktheit der musikalischen Konzepte der "alten Meister". Dies beeinflusste auch massgeblich seinen heutigen Stil.

Unverfälschte originelle Interpretation in den Fussstapfen der grossen Rock- und Bluesgitarristen mit gradlinig urigen Riffs als tragendes Gerüst.
Darauf und drumherum setzt er seine Songtexte, die er mit bluesig-rockig rauher Stimme intoniert.
Ein Abend für Liebhaber der Wurzeln des Blues.

Line-up:
Manuel Tavoni - Voice , Gitarre
Alberto Paderni - Drums
Andrea Moretti - Bass
Cristiano Gianfranceschi - Voice, Piano, Hammond, Blues Harp

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Ihre Musik schöpft aus dem kulturellen Repertoire von Nzebi, einem in Gabun ansässigen Bantu-Volk aus Zentralafrika, von dem Tita ihren Künstlernamen entlehnt hat. 

In einer Mischung aus Tönen und spezifischen Rhythmen aus der Nzebi-Musik und den modernen Klängen von Gitarren, Bässen, Percussions / Drums sowie den Stimmen von Musikern und Background-Sängern ihrer Band erschafft sie eine zeitgemässe Version der afrikanischen Musik. Und bewahrt auf diese Weise das immaterielle Erbe ihrer Kultur.

Darüber sagt sie: "Sei stolz auf das, was du bist. Erfülle dein Erbe. Wenn wir wie die anderen sein wollen, bekommen wir nichts als schlechte Nachahmung."

Line-up:
Tita Nzebi - Vocal lead
Georges Dieme - Vocal, Drums
Marius Guerin - Bass

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-