El Nenemit bürgerlichem Namen Pedro Lugo Martinez, glänzt mit seinem ungemein kraftvollen und melancholischen Gesang. Auf der Bühne wirkt er wie eine jüngere Version des weltberühmten Ibrahim Ferrer (Buena Vista Social Club), dem er nicht nur optisch zum Verwechseln ähnlich sieht, sondern auch weltweit tourte.

Von den „alten Herren“ hat er gelernt wie man den Son Cubano*authentisch singt.
Und zwar so überzeugend, dass er mit seiner Gruppe „Los Jovenes del Son“ sogar einen Latin Grammy gewonnen hat. In Wim Wenders Kinofilm „Musica Cubana – The Sons of Buena Vista“ spielte El Nene eine der Hauptrollen in den eindrucksvollen, musikalischen Passagen.

Auf seinem letzten Tonträger „Lagrimas de Amor“ („Tränen der Liebe“) zeigt er die ganze Bandbreite seines Könnes: mit dem Klassiker „Fiebre de ti“ seine sentimentale, mit „Felize recuerdo“ seine feurige, kubanische Seite. Ebenso vielseitig wie seine Scheibe ist sein Liveprogramm: abwechslungsreich, mitreisend und spannend!

Mal melancholisch und leise, mal überschäumend vor Lebensfreude und stimmgewaltig!

Mit seiner siebenköpfigen Band SON DEL NENE sorgt er in Europa immer wieder für große Begeisterung. Für alle die den traditionellen Son Cubano lieben und ein Stück authentisches Kuba erleben wollen, ist dieser Ausnahmesänger ein Muss.

Line up:
El Nene - Gesang
Ernesto Reyes - Trompete, Gesang
Deivys Berroa - Bass, Gesang
Arjadi Sanchez - Tres Cubano, Gesang
Carlos Infante - Gitarre, Gesang
Rigoberto Gonzalez - Congas, Gesang
Yoendry Ferrer - Bongos

DJ Stas wird vor und nach dem Konzert eine Selektion der besten Latinsounds geben

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

Mit Musik und südamerikanischer Lebensfreude für mehr Respekt für Pacha Mama und indigene Traditionen

Seine Heimat Venezuela ist zur Zeit nicht der beste Boden für Botschaften des friedlichen Zusammenlebens.
Und vielleicht gerade deshalb ist es Chamito ein Anliegen, in diesen Auseinandersetzungen ein positives Signal zu setzen und ein bewährtes Rezept anzubieten.
Während seine Lieder nach Wurzeln im Leben suchen, sprühen sie zugleich durch ihre südamerikanische Energie vor Lebensfreude.
Das eine schliesst das andere ja nicht aus.
Vielmehr ist das eine die Bedingung für das andere.

Geboren in Venezuela, lebt Chamito seit 2017 in Luzern. Seine letzten Konzerte führten ihn zu Festivals in Belgien, Italien, der Schweiz, in Russland und Österreich. 2019 ist ein Jahr, in dem Chamito Sound wieder etwas Grosses bewegen will.

Sein nächstes Album namens «Mano Santa» (Heilige Hand) erscheint diesen Frühling. Er sagt: «Es ist ein Album, mit dem ich mit meinen Träumen im Universum auf die Erde zurückkehre und wo ich meinen Weg zum Herzen widerspiegele, um die Menschen daran zu erinnern, dass dort unsere Quelle der Kraft ist.»

Line-up:
Chamito - Gesang
Aldo Rodríguez - Percussion
Giovanni Cultrera - E-Drums, E-Gitarre
Esteban Reyes - Gesang, Gitarre

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Temperament, Wärme und Lebensfreude. Unter dieser Ansage lädt das 17. Afrika-Festival im KulturPunkt zu einem Abend ein, bei dem die Sonne bis tief in die Nachtstunden die Herzen erwärmt.
Für Augen und Ohren gibt es zwei Konzerte und für den neugierigen Gaumen ein Menue mit Spezialitäten aus Westafrika.

Programm:
18.30: Menue mit Spezialitäten aus Westafrika 
19.30: Konzert von Brendan Adams
21.00: Konzert mit dem Kala Jula 4tett

Brendan Adams 
(ZA) Solo Songs

Brendan Adams aus Südafrika ist ein Sänger mit einer unverwechselbaren Stimme und tiefgängigen Kompositionen. Ein wunderbarer, sanfter Start ins Little Africa Festival Flawil Geboren und aufgewachsen in Cape Town, Südafrika, war es die Rap-Musik, die Brendan Adams durch seine Pubertät begleitete. Dann entdeckte er die Gitarre und ihre Helden: Bob Dylan, Jimi Hendrix und Sixto Rodriguez, der damals selbst noch gar nicht wusste, welchen Einfluss er auf die südafrikanische Jugend hatte. Heute bringt Brendan Adams eigene Musik auf die Bühne. Seinen Urban-Folk bringt der Singer-Songwriter mit einer Friedlichkeit, die er auch in seinen turbulenten Zeiten nie abgestreift hatte. Er erzählt von einer Reise aus seiner Heimat in eine neue Existenz.

Kala Jula 4tett
(ML) Mali Traditional / Weltmusik

Sie malen mit ihrer Musik üppig bunte Bilder von afrikanischen Landschaften, von der Wüste bis zum anbrandenden Ozean. Und solche von den Menschen der verschiedenen Kulturen. Sie beschwören in den traumhaft verschlungenen Melodien Geister, damit sie uns ihre Geschichten erzählen. Dabei finden im Quartett afrikanische und europäische Instrumente zu einem Klangkörper zusammen, der in seiner subtilen Differenziertheit die Phantasie der Zuhörer mit auf eine Reise nimmt.

Musikalische Leader des Quartetts sind der afrikanische Multiinstrumentalist Samba Diabaté und der Gitarrist Vincent Zanetti mit seiner Passion für westafrikanische Tanz- und Musikkultur. Schon in Jugendjahren lernte Djabaté mehrere Instrumente zu spielen unter anderem das Balafon und die Gitarre. Ihre beiden Mitmusiker sind die klassisch ausgebildeten Bassistin Hélène Labarrière sowie der Geiger Jacky Molard.

Line-up: 
Samba Diabaté: Gitarre, Jeli N'goni
Vincent Zanetti: Gitarre, Harpe-luthzena, Djembé
Hélène Labarrière: Kontrabass
Jacky Molard: Violine, Bratsche

Türöffnung: 18.00

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

Lyrische Auseinandersetzung mit den menschlichen Zuständen unserer Zeit, musikalisch auf den Punkt gebracht. Mit ihren Songs zeichnen sie die Bilder, die unsere Gegenwart bestimmen. Es ist eine Reise in unser durch viele Widersprüche bestimmtes Leben. Doch sie klagen nicht einfach an, sondern schicken ihre Zuhörer auf die Suche nach den Möglichkeiten, sich in Belangen wie der auf wirtschaftliche Effizienz und Konformität ausgerichteten Welt nicht an den Rand gedrängt zu werden.

Verpackt sind die Geschichten in feingemalte Wolken aus subtil arrangiertem, zuweilen beinahe verträumt wirkendem Americana-Blues-Folk.

Bob Spring hat als Frontmann einer Rockband hunderte von Songs geschrieben und aufgenommen und schuf dabei einen eigenen Musikstil, den er «Junk Blues» und «Dark Country» taufte. In den Jahren nach seiner grossen Tour 2105 quer durch die USA nahm er mit seiner neuen Band «The Calling Sirens» vier Alben auf das Studio-Album, das neuste mit dem Titel «Dark Countries».

Line-up:
Bob Spring - Gesang, E-Gitarre, Gitarre
Silvan Stürzinger - Rhodes, Piano
Guido Kälin -  Electric, Lap Steel, Background
Michel Lehner - Electric, Kontrabass, Background 
André Kälin - Drums, Background

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Sie verstehen sich als Brückenbauer. Und ihre Botschaft ist so einfach wie klar: Soziale Rechte und menschliche Werte über das scheinbar Trennende der Kulturen zu stellen. Diese universell gültigen Grundsätze transportieren sie über das Medium der Musik – präziser: des Genres Reggae, bei dem sie dessen charakteristische pulsierende Rhythmik einsetzen, um ihre Visionen in die Herzen des Publikums zu tragen.

Sie implantieren in ihre Songs dafür auch einige Fragmente öffentlicher Reden von Persönlichkeiten wie Fela Kuti, der unvergesslichen Königin von Afrobeat oder von Josè «Pepe» Mujica, des revolutionären Ex-Präsidenten von Uruguay zur Verdeutlichung ihrer Botschaften. Ein Abend mit echt guten Vibrations.

Line-up:
Raphael - Lead Vocals
PieroDread - Vocals  & Gitarre
Matteo Mammolo - Drums
Sergio Grimaldi - Bass 
Daniele Dimarco – Keyboards

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Sie stammt aus der Dominikanischen Republik auf der karibischen Insel Hispaniola und kombiniert ihr musikalisches Schaffen mit Kultur-, Umwelt- und Gender-Engagement. Diese Anliegen prägen als fil rouge ihren persönlichen Werdegang. Musikalisch angestossen wurde dieser durch ihre Mutter, die sie mit dominikanischen Arbeitsliedern und den folkloristischen Rhythmen wie Mangulina vertraut machte. Auf der Schwelle zum Erwachsensein entdeckte sie die Bewegung der neuen «Trova» und deren Lieder mit sozialen Inhalten. In dieser Phase begann sie ihre ersten eigenen Lieder zu schreiben. Heute gilt sie als Vertreterin der alternativen Musik als eine der wichtigsten Künstlerinnen der Dominikanischen Republik.

In ihrer Karriere leitete sie die Bands Kaliumbé und SinHora, mit denen sie durch verschiedene Länder und Kontinente reiste und an großen Musikfestivals auf der ganzen Welt teilnahm. In ihrem Land hat sie in den wichtigsten Konzertsälen wie dem Nationaltheater und dem Palast der Schönen Künste gespielt.

Line-up:
Xiomara Fortuna – Gesang
Alvarez Jimenez Hisdra Josè – Drums
Feliz Contreras Virgilio Antonio – Bass
Almengo Raposo Rafael David – Percussion
Mathias Burgos Villa – Saxophon
Kike Saavedra - Gitarre 

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Das Trio ist quasi dem Urgestein im Säntismassiv entsprungen und hat somit ein sehr grosses Stück der ur-appenzellischen Seele über die Gene geerbt. Sie pflegen alte Traditionen und kleiden sie in aktuelle Trachten. Beispielsweise ist die Besetzung «präzis» jene aus den Anfängen der Appenzeller Streichmusik. Nebst überlieferten Appenzeller Streichmusik Stücken gestalten Neukompositionen bis zu Volksmusik aus anderen Weltregionen ihr musikalisches Programm. Gewürzt mit rhödlerischem Kulturgut wie Jodel, Zäuerli, Ratzliedli und Talerschwingen und pikant zum vollen Genuss abgerundet mit herrlichen Appenzellerwitzen.

Die drei Volksmusiker sind von Jugend an mit appenzellischem Kulturgut geimpft, und die Liebe zum Brauchtum liegt ihnen deshalb im Blut. Jeder von ihnen hat seinen persönlichen Werdegang als Volksmusiker mit zahlreichen prominenten Stationen im hügeligen Voralpenländli. So lernte Josef Rempler das klassische Violinspiel bei Dr. Josef Signer oder Benjamin das Hackbrettspiel bei Walter Alder, Mitglied der legendären «Kapelle Alder Urnäsch». Walter Neff, gerufen «Hirschli», begann seine Laufbahn als Bläser der Musikgesellschaft Stein. Aus seiner Rolle als Sylvesterchlaus in einem «Buebeschüppeli» entstand dann das erfolgreiche «Buebechörli Stää».

Line-up:
Josef Rempfler - Violine
Benjamin Rempfler - Hackbrett
Walter Neff “Hirschli” - Bass

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Trommeln tut gut. Der monatliche Djembekurs für Anfänger und Fortgeschrittene...

Völlig unkompliziert, keine Anmeldung erforderlich, Instrumente sind vorhanden.

 

 

Preis
Lektion 1,5 Stunden Kosten Fr. 25.—

Vier Leute und das Blues-Feeling von den Wurzeln bis heute

Die bluesigen Vier schöpfen tief und ausgreifend in der Schatzkiste der nordamerikanischen Musiktradition. Und sie leben als gut abgestimmte Gruppe den Blues auf der Bühne voll aus. Mit Seele, Stimme und flinken Händen. Den Boden als Pulsgeber bereiten Giancarlo Cova am Schlagzeug und Lillo Rogati am Elekrto- und Kontrabass. Auf diesem Substrat kann der Gitarrist und Sänger Tiziano «Rooster» Galli seine erdig kreativen Runden drehen. Die melancholisch melodiöse Verzierung steuert Marcus Tondo auf dem «Mississippi-Saxophon», der diatonischen Blues Harp-Mundharmonika, in den genretypisch modulierten Soli bei. Blues at it‘s best - ein «Muss-Sein-Termin» für Liebhaber dieses urigen Musikstils.

Line-up:
Tizian "Rooster Tiz" Galli - Gesang, Gitarre
Giancarlo "Silver Head" Cova - Schlagzeug, Background
Luigi "Lillo" Rogati - Bass, Kontrabass, Background
Marcus "Bold Sound" Tondo - Mundharmonika, Background

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-