Manu Delago ist zurück mit einem neuen Album und seiner bisher grössten Liveshow. Circadian ist eine akustische Reise durch die verschiedenen Schlafzyklen, von REM über Leicht- und Tiefschlaf bis zu einem abrupten Erwachen - inspiriert vom zirkadischen Rhythmus des Menschen und Delago´s persönlichem Schlafentzug während seiner zahlreichen internationalen Tourneen mit Björk, Olafur Arnalds, Cinematic Orchestra und Anoushka Shankar.

"Bevor die Arbeiten zu diesem Album begannen, war ich für mehrere Monate intensiv auf Tour und reiste kreuz und quer durch fünf Kontinente. Es fühlte sich so an, als wäre ich mit vier Bands gleichzeitig unterwegs und in meinen Träumen fingen die viele Musik und verschiedenen Crews sich an zu vermischen. Ich fand es extrem spannend, wie mein Gehirn versuchte, im Schlaf diese vielen Ereignisse zu verarbeiten. Während der REM-Phase ist das Gehirn sehr kreativ und ich war jeder Minute Schlaf dankbar, um diese stressige Zeit besser zu meistern."

Erst 2018 veröffentlichte Manu Delago seinen mehrfach ausgezeichneten Berg- und Musikfilm Parasol Peak, in dem er und sein Ensemble bei extremen Bedingungen am Berg live performten und gemeinsam mit einer Film- & Audiocrew diese Expedition zu einem Gesamtkunstwerk zusammenfügten. Diese besondere Erfahrung in Sachen Team Spirit und das gemeinsame Musizieren in schwindligen Höhen motivierten Manu Delago, für Circadian ein neues Ensemble zusammenzustellen, um das Album und die Live-Show zu einer einzigartigen akustischen Reise zu machen.
Nach seinen elektronisch-verspielten Vorgängerwerken Silver Kobalt und Metromonk sind es immer noch die urbanen Klangwelten, die Manu Delago inspirieren, jedoch finden sich diese immer mehr und mehr in akustischen Formen wieder. Ein Grund dafür waren auch Entdeckungen zahlreicher neuer perkussiver Instrumente aus Vietnam, Russland, Türkei oder Indonesien auf seinen weltweiten Konzertreisen.
"Ich wollte die Elemente elektronischer Musik durch akustische Instrumente hörbar machen. Klarinetten und das Akkordeon sollten den warmen Klang eines analogen Synthesizers ersetzen.
Streicher und Blechblasinstrumente erzeugen einen orchestralen und zugleich intimen Charakter."

Line-up:
Manu Delago - Handpans & Percussions
Christoph Pepe Auer - Woodwinds
Georg Gratzer - Woodwinds
Bernie Mallinger - Violin
Philipp Moll - Doublebass
Chris Norz - Percussions

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

Covid-19
Bezüglich der aktuellen Lage halten wir uns vom Kulturpunkt an die Regeln und Empfehlungen des Kanton St.Gallen und BAG.
Auf https://www.sg.ch sind jeweils die zum Zeitpunkt geltenden Massnahmen ersichtlich.

Wir informieren hier jeweils über die aktuellen Massnahmen und allfällige Änderungen in Bezug auf die Veranstaltungen.

https://youtu.be/cwWR4H4ANWc 

https://youtu.be/S2shL5qN4bI 

https://youtu.be/xDQLwavFLK8 

Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

Nur mit Bass und Live-Sampling-Looping-System ausgerüstet lässt Mich Gerber ganze Klangwelten entstehen. Er nutzt die gesamte Range an Tönen die dieses Instrument zu bieten hat und arbeitet sich langsam von groovigen Baselines über gestrichenen Melodien zu vielschichtigen Harmonien hin. Inspiriert von Saiteninstrumenten aus aller Welt gibt er seiner Musik einen orientalischen Klang und holt sowohl typisch dunkle Klänge wie auch raue Obertöne aus dem Bass heraus. Auf der Release-Tour des neuen Albums «Shoreline» (2018) ist Mich Gerber im Duo mit Perkussionist Andi Pupato unterwegs.

Hier wird der Kontrabass ins wohlverdiente Rampenlicht gerückt

Line-up:
Mich Gerber - Kontrabass
Andi Pupato - Perkussion, Drums

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 30.-

ob feurig-virtuos oder zart-schmelzend - Zigeunermusik findet den Weg direkt in die Seele. Die Geige jubiliert und weint, das Akkordeon atmet, winselt und singt sich die Seele aus dem Leib...

Die Geigerin Nina Ulli entlockt ihrem Instrument virtuose Läufe, glückselige Jauchzer und tränenreiche Melodien. Der Akkordeonist Goran Kovacevic erweckt sein Akkordeon zum Leben, er umarmt es und entlockt ihm die ganze Bandbreite von Emotionen, die dieses einzigartige Instrument hervorzurufen vermag.

Der Abend begeistert mit klassischen Virtuosenstücken, Tango Nuevo, Eigenkompositionen und Traditionals. Musik, welche den Saal zum Vibrieren und die Herzen zum Tanzen bringt!

Line-up:
Nina Ullia - Geige
Goran Kovacevic - Akkordeon

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Temperament, Wärme und Lebensfreude. Unter dieser Ansage lädt das 21. Little Africa-Festival im Kulturpunkt zu einem Abend ein, bei dem die Sonne bis tief in die Nachtstunden die Herzen erwärmt.

Programm
ab 18.30   African Buffet
19.30         noch offen
21.00         Konzert von Siselabonga

Siselabonga
(SEN/ITA/CH)

Herrliche Songs, verpackt in eine ungewöhnliche Instrumentierung - kluge Arrangements, die aufhorchen lassen.
Siselabonga entstanden aus einer Begegnung über die Kulturen hinweg, nicht aus einem Konzept. 

Die jungen Musiker kennen weder Scheuklappen noch Berührungsängste und erschaffen ein melodiöses Klanguniversum, in dem sich Mandingo-Tradition, Singer-Songwriter und improvisierte Musik begegnen und in einen berührenden Dialog treten.

Die Zuhörer*innen versetzen sie mit ihrer Musik durch repetitive Rhythmik und Melodien nicht selten in einen leichten Trancezustand.
Möchte man Siselabonga einem Genre zuordnen, wäre daher «Afropsychedelic» nicht unpassend.

Line-up:
Tarang Cissokho: Gesang, Kora
Glauco Cataldo aka Blind Boy De Vita: Gesang, Gitarre
Fabio Meier: Perkussion
Gregory Schärer: Bass

Türöffnung: 18.30

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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 35.-

Um Dario Napoli's Moderne Manouche Project zu beschreiben, muss man sich ein Treffen an der Spitze zwischen Django Reinhardt und Jaco Pastorius vorstellen: ein aufgeladener, elektrischer, funky und heisser Schwung!

Der aus Mailand stammende Gitarrist sizilianischer Herkunft bietet eine eigene Version des Zigeuner-Swings bei Konzerten und Festivals in der ganzen Welt zb. Royal Liverpool Philarmonic, Cully Jazz Festival uvm. Er bereichert die vom grossen Django initiierte Tradition mit Be-Bop-, Funk- oder Modern Jazz-Klängen.

Für das Konzert des Trios im Kulturpunkt wird das Modern Manouche Project ausnahmsweise von dem französischsprachigen Geiger Baiju Bhatt begleitet, einem langjährigen Freund von Dario Napoli, mit dem er verschiedene Workshops und Kurse leitet, die dem Zigeunerjazz gewidmet sind, wie Under The Tuscan Sun, ein internationales Treffen von Liebhabern des Swing unter der Sonne der italienischen Landschaft.

Line-up:
Dario Napoli - Lead-Gitarre, Komposition, Arrangements
Tommaso Papini - Rhythmusgitarre
Tonino De Sensi - E-Bass
Baiju Bhatt - Geige

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-

Ein solistisches Musiktheater, welches durch den reisenden ‚Tonsammler‘ Folk Loric dem Zuschauer das Fremde zur Heimat macht.
Mit eigenen Kompositionen, körperlicher Präzision und einem saftigen und lebendigen Humor kreiert Matthias Hoby eine Performance, in der das Publikum teilweise selbst zum Mitkreateur wird.
Das Stück wirft Fragen auf über das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, über das Fremde und über Ankommen.

Performed by:
Matz Hoby - Instrumente, Schauspiel, Technik

Türöffnung: 16.30

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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 20.-

«Im Café Deséado ertönt die Musik aus jenem Café, das es im Puerto Deseado, Patagonien nicht gibt. Serviert werden durchwegs Eigenkreationen - eine Mixtur, zusammengebraut aus den verschiedensten, mehr oder weniger traditionellen Stilen. Lange bevor diese Art von musikalischem Gebräu als imaginäre Folklore oder Weltmusik betitelt wurde, mag eine ähnliche Mélange an der Mündung des Río de la Plata eine Hauptzutat gewesen sein, um den Tango zu destillieren. Heute erzählt sie wortlose Geschichten aus der Pampa südlich des oberen Bodensees.»

Line-up:
Julia Herkert - Violine/Viola
Martin Amstutz - Bandoneón
Stefan Gschwend - Gitarre

Türöffnung: 20.00
Konzertbeginn: 20.30

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Preis
Eintritt Frei – Kollekte / Empfehlung: CHF 25.-